Archiv der Kategorie: Agenturen und Veranstalter

Produzentengalerie M des BVBK : Vernissage : 5. April 2018 / 19 Uhr

Die ausstellende Künstlerin Marion Angulanza und der Künstler Ingar Krauss präsentieren Arbeiten, die während ihres Norwegenstipendiums 2017 entstanden sind.

Begrüßung: Petra Schmidt Dreyblatt, Geschäftsführerin des BVBK
Ausstellungszeitraum: 6. bis 29. April 2018

Villa Elisabeth: Musik der Könige – Höfische Musik aus Korea und Europa | Kultur Büro Elisabeth Berlin ; Sonntag, 29. April 2018 | 17.00 Uhr

In der Konzertreihe „Gegenübergestellte Zeit“, die das AsianArt Ensemble im letzten Jahr in der St. Elisabeth-Kirche begonnen hat, treten zeitgenössische und traditionelle Musik Asiens mit Neuer Musik aus Europa in Dialog. Nicht weniger interessant verspricht eine solche Begegnung im Bereich der Alten Musik zu sein, wie das Michaelis Consort sie mit höfischer Musik Europas und Koreas am 29.4. in der Villa Elisabeth aufzeigt.In beiden Kulturen war Musik ein wichtiger Teil des höfischen Geschehens und spielte eine zentrale Rolle: Mit Musik ließ sich repräsentieren, Glauben vermitteln, Bildung verbreiten und unterhalten.Das Michaelis Consort ist ein junges, international zusammengesetztes und anerkanntes Spezialistenensemble für historische Aufführungspraxis. Seit 2011 findet sich das Michaelis Consort für unterschiedlichste Projekte zusammen: Von Renaissancemusik auf Freiberger Geigen bis zu Kantatenprojekten mit Werken von J.S. Bach. Das Michaelis Consort war Gast bei namhaften Festivals (Bachfest Leipzig, Gottorfer Hofmusik, MAFestivals Brugges und Festival Oude Muziek Utrecht).Für dieses Programm setzt sich das Ensemble aus Musikern aus Italien, Norwegen, Deutschland und Korea zusammen. Gemeinsam erforschen sie die unterschiedlichen Klangwelten der Musik. Dabei stellt die Musik des höfischen Koreas den Fixpunkt des Programms dar. Durch die gänzlich andere Kompositionsweise bildet es einen Kontrast zur abendländische Musik. Das Zusammenspiel von historischen Instrumenten aus Europa und Korea verschafft zusätzlich spannende Kontrapunkte.Mit:Chung Joowon, Sopran | Han Sol Lee, Geigeninstrumente | Lorenzo Gabriele, Flöteninstrumente | Arve Stavran, Tasteninstrumente | Felix Görg, Streichbassinstrumente | NN., koreanische PerkussionEintritt frei. Anmeldung erbeten unter http://www.kulturkorea.orgVeranstalter: Koreanisches Kulturzentrum in Koopertion mit dem Kultur Büro ElisabethDruckversion als PDFICS-Datei für elektronische Kalender

Quelle: Musik der Könige – Höfische Musik aus Korea und Europa | Kultur Büro Elisabeth Berlin

Bach & Bier ­­ ­ ­­ ­ ­ ­­ ­ ­ ­ ­­ Freitag, 7.7.2017 | 19.30 Uhr Erlöserkirche Potsdam

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3, Doppelkonzert für Oboe und Violine und eine Auswahl seiner instrumentalen Werke zu Natur- & Liebeslyrik des Barock

Klaus Büstrin – Lesungen

Neues Kammerorchester Potsdam

Leitung: Ud Joffe ­ ­­­ ­ ­­

Die Musik der mitteldeutschen Tradition soll die Saison beenden. Das Bier darf dabei nicht fehlen! Obwohl zu Bachs Zeiten ein anderes Genussgetränk seinen Siegeszug durch Europa feierte – der Kaffee. So war das Zimmermannsche Kaffeehaus in Leipzig wirtschaftlich so erfolgreich, dass es für seine Gäste kostenlose Instrumental-Konzerte des Collegium Musicum anbieten konnte. Hier hat Bach seine Konzertstücke und neue Cembalokonzerte aufführen können. Zum Saisonabschluss kombinieren wir Natur- und Liebeslyrik des Barock mit den schönsten Instrumentalsätzen des großen Meisters – hoffentlich ganz zu Ihrem Wohl!Das Bier dazu liefert, frisch gebraut, die Braumanufaktur vom Forsthaus Templin. Ihr Ud Joffe

Buchstabenmuseum buchstäblich wohnungslos!

NEUES ZUHAUSE GESUCHT!

Das Berliner Buchstabenmuseum hat bald keine Räume mehr. Bislang haben wir unsere stets größer und bekannter werdende Sammlung an immer wieder wechselnden Orten in Berlin-Mitte gezeigt. Auch Ende diesen Jahres heißt es wieder: Die Zwischennutzung der DDR-Kaufhalle an der Jannowitzbrücke ist vorbei, über 1.000 stadtbildprägende Exponate müssen umziehen. Wir suchen für unser einzigartiges Museum dringend einen neuen und langfristigen Standort mit ausreichend Ausstellungs- und Lagerfläche. Dabei können Sie uns helfen.

Warum wir buchstäblich so toll sind …

Wo wir sind, entsteht Leben und Kultur. Wir beleben den Kiez und bringen unsere Besucherinnen und Besucher mit. Wir begeistern seit nunmehr 10 Jahren Menschen aus aller Welt: Berlin-Touristen, Studierende von Universitäten und Fachschulen, ehemalige Schriftsetzer und Trend-Scouts großer Unternehmen. Das Buchstabenmuseum ist ein typischer Teil der Metropole, es steht für das neue Berlin, das Hotspot für Kreative und Kulturinteressierte ist. Das Buchstabenmuseum erhält keinerlei öffentliche Förderung und existiert durch das ehrenamtliche Engagement vieler helfender Hände.

Bitte weitersagen!

Vielleicht kennen Sie jemanden, der einen kennt, der …

Unser Faktenblatt zur Immobiliensuche steht zum Download bereit.

Falls Sie uns einen Tipp geben wollen, sind wir hier zu erreichen: kontakt@buchstabenmuseum.de

BUCHSTÄBLICHEN DANK!!!

S.O.S. Kunst rettet Welt

Das Kunstfestival

Bereits zum 17. Mal findet das größte freie Berliner Kunstfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN statt. 48 STUNDEN NEUKÖLLN ist ein Forum für künstlerische Projekte aller Sparten der Berliner Kunstszene. Das Festival präsentiert und fördert Kunst, die einen Beitrag zur Diskussion aktueller gesellschaftlicher Themen leistet und diese reflektiert.

Mehr Infos

viaS.O.S. Kunst rettet Welt.

LOCALIZE 2015: acht und null

LOCALIZE zieht in die Platte

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LOCALIZE findet in diesem Jahr vom 16. bis 19 Juli in Drewitz statt. Zwei vor der Sanierung stehende Plattenbau-Aufgänge in der Konrad-Wolf-Allee mit 16 erst seit kurzem leerstehenden Wohnungen werden von Künstlern, Musikern, Nachbarn und Festivalbesuchern neu bezogen. Bald werden diese Räume durch den Umbau des Stadtteils zur „Gartenstadt“ zum Teil verschwinden, saniert und umstrukturiert. Zwischen dem Alten und dem Neuen lenkt LOCALIZE die Aufmerksamkeit auf diesen sich wandelnden Ort.

Unter dem Titel „acht und null“ verweist das Festival nicht nur auf den Stadtteil Drewitz, dessen Postleitzahl auf diesen Ziffern endet, sondern auch auf die Bedeutung von Anfang, Ende und Unendlichkeit, die sich in der „acht“ und der „null“ verstecken.

LOCALIZE setzt sich in diesem Jahr mit der Frage auseinander, was passiert, wenn etwas endet – Mietverhältnisse, Beziehungen, Leben oder Systeme. Bei seiner achten Auflage stellt LOCALIZE der im Umbruch und Wandel stehenden Stadt Potsdam eine Frage: Welche Chancen stecken im Übergang und welche im Neustart?

Die Räume des Festivalorts werden mit einem Programm aus Ausstellung, Workshops, Konzerten, Film und Performance zur Galerie, zum Hostel für Künstler und Gäste, zur Leinwand, einem architektonischen Irrgarten und zur Bühne eines Balkonballetts umgewandelt.

via: acht und null 2015.

Ausstellung: Ilona Kuckert | HKW Gottsdorf

Ausstellung: Ilona Kuckert – Keramik – 2015

Am 16. Mai 2015 um 15:00 Uhr feiern wir im art(T)raum die Vernissage der ersten Ausstellung der Saison:

Ilona Kuckert zeigt Keramiken.

Die Ausstellung ist auch am Deutschen Mühlentag, Pfingsmontag, den 25. Mai ganztägig geöffnet.

Für die Finissage bitte den 7. Juni, 15:00 vormerken.

via: Ilona Kuckert | Haus der Kultur der Welten.

READ!BERLIN – das erste Berliner Literaturfestival und die Kalkscheune ist dabei … | Kalkscheunen-Blog

READ!BERLIN – das erste Berliner Literaturfestival und die Kalkscheune ist dabei …

Autor: Kalkscheune 17. April 2015

READ! BERLIN die Kalkscheune ist dabei

Vom 24. bis 30. April 2015 hat READ!BERLIN Premiere. Das Festival, das die Stadt selbst zum Thema hat, findet rund um die Torstraße und damit im Zentrum von Berlin-Mitte statt.

Es ist das erste Literaturfestival, das der Digitalisierung der Gesellschaft, des Literaturgeschäfts und der neuen Erzählformen Rechnung trägt. READ!BERLIN präsentiert klassische und neue Formen des Erzählens, von den bekannten Lesungs-Formaten über Facebook-Stories bis zu Tweets und Youtube-Videos.

viaREAD!BERLIN – das erste Berliner Literaturfestival und die Kalkscheune ist dabei … | Kalkscheunen-Blog.

Lesung anlässlich des Welttages des Buches | Landeshauptstadt Potsdam

Lesung anlässlich des Welttages des Buches

23.04.2015 – 19:00

Er wird geliebt und gehasst. Harald Martenstein schreibt weiter an seiner großen Chronik der deutschen Gegenwart – hübsch pointiert in kleinen Texten über die Politik und den Alltag, Männer und Frauen, über das Älterwerden, das Vatersein, die Irrungen und Wirrungen der politischen Korrektheit. Wahrscheinlich ist dieses Buch bisher bösestes, witzig und entspannt ist es trotzdem.

Der Kolumnist Martenstein hat alle Preise gewonnen, die es in diesem Gengre in Deutschland zu gewinnen gibt. Wer unser Land verstehen will, muss lesen, was Martenstein bei Schönheitswettbewerben oder über Steuerbetrüger zu sagen hat.

In Kooperation mit der Kammerakademie Potsdam: Drei Musiker der Kammerakademie ringen dazu farbenreiche französische Musik zum Klingen.

Eintritt: 10.-/8.- Euro
Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum
Am Kanal 47 – 14467 Potsdam
http://www.bibliothek.potsdam.de/text-ton-literatur-und-musik-im-dialog

via: Lesung anlässlich des Welttages des Buches | Landeshauptstadt Potsdam.

Volles Programm: Jetztmusik Festival 2015 in Mannheim mit Mouse on Mars, Dean Blunt u.v.m. – Preview – regioactive.de

Volles Programm: Jetztmusik Festival 2015 in Mannheim mit Mouse on Mars, Dean Blunt u.v.m. – Preview – regioactive.de.

26.03.2015 – Duo Resonanz | Alte Feuerwache Mannheim

Duo Resonanz – Joss Turnbull und Thorsten Gellings

Alte Feuerwache

Das Duo Resonanz gilt längst als Geheimtipp und bietet nun in der Alten Feuerwache zum ersten Mal einem größeren Publikum Einblicke in seine faszinierenden Klanglandschaften.

Vor mehr als 7 Jahren haben sich diese zwei Ausnahmetalente während ihres Studiums in Mannheim als Duo Resonanz zusammen gefunden. Seitdem suchen sie Verknüpfungspunkte und Gegensätze ihrer trommlerischen Ursprünge. Das Ergebnis ist mittlerweile genauso vielfältig geworden, wie es die beiden Künstler selbst sind: minimalistische Klangfragmente basierend auf der Ästhetik jedes einzelnen Klangs und Geräusches, ausnotierte Kompositionen-speziell entstanden für dieses Duo und virtuos improvisierte Trommelfeuerwerke, bei denen sich Turnbulls Finger und Gellings Drumsticks scheinbar magisch zu einer Einheit verbinden.

Mit unglaublicher Energie und Spielfreude ziehen sie das Publikum in ihren Bann! Turnbull spielt größtenteils imrpovisierend und begeistert mit der Virtuosität seines atemberaubenden Fingerspiels auf einzelnen Trommeln wie der persischen Tombak, Riq oder Rahmentrommeln. Bei Gellings hingegen gerät der Zuschauer bereits beim Anblick seiner gewaltigen Instrumentenburgen aus Marimba, Pauken, Gongs und diversen Trommeln ins Staunen. Mit unzählig viel verschiedenen Schlägeln vermittelt er dem Publikum die klassische Literatur des Schlagwerks.Unterschiedlicher könnten zwei Trommler kaum sein: Joss Turnbull, einer der wenigen deutschstämmigen Oriental-Percussionisten, und Thorsten Gellings, klassischer Schlagzeuger, verbindet auf den ersten Blick relativ wenig.

In Kooperation mit dem Jetztmusik Festival

Alte Feuerwache Mannheim

Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr

via: 26.03.2015 – Duo Resonanz.

Archiv Verschwundener Orte – Startseite

Hier klingt die Frage

Ist das Kunst oder kann das weg – besonders ironisch. Dennoch soll der Hinweis hier nicht fehlen. bei kunst.butler:

„Willkommen auf der Homepage des Dokumentations- und Informationszentrums

„Archiv verschwundener Orte“

Dokumentation bergbaubedingter Umsiedlung

via: Archiv Verschwundener Orte – Startseite.

„yoUturn“ – Ein Überwachungsexperiment – Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit

Theater

in Berlin / Internet

„yoUturn“ – Ein Überwachungsexperiment

Vom 19. bis 29. März 2015

jeweils um 18.00 Uhr und 20.30 Uhr.

Das Theaterexperiment yoUturn setzt sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Phänomen der Überwachung auseinander. Basierend auf zahlreichen Interviews mit Betroffenen aus der DDR, dem Nahen Osten, der BRD und den USA hat Regisseurin Christiane Mudra die Lebensläufe von Überwachungsopfern untersucht und mit Hintergrundmaterial angereichert. Anhand einzelner Biografien macht sie in performativen Touren durch Berlin die Mechanismen von Angst und Paranoia für die Teilnehmer unmittelbar erlebbar.

yoUturn beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Observation – ausgehend von Menschenrechtsverletzungen durch die Staatssicherheit der DDR über die Exporte deutscher Hersteller von Spähsoftware in despotische Staaten bis hin zu Fällen von jahrelanger ungerechtfertigter Überwachung durch den Verfassungsschutz und den jüngsten Enthüllungen über die weltweite Massenüberwachung durch den US-Geheimdienst NSA.

Wie wirkt sich die Erfahrung, überwacht zu werden, auf den einzelnen Menschen aus? Wie schützt der Einzelne seine Privatsphäre? An welchen Punkten sind wir selbst längst Teil der Kontrollgesellschaft? Welcher Methoden bedienen sich die unterschiedlichen Überwachungsorgane? Wie gläsern ist unser Leben heute? Wie gefährdet sind unsere Grundrechte und damit unsere Demokratie?

„Deutsche Firmen produzieren mit die effizientesten Überwachungssoftwares weltweit, die vielfach Haft, Folter und Mord für Aktivisten in Diktaturen zur Folge haben“, sagt Regisseurin Christiane Mudra. „Und angesichts der jüngsten Enthüllungen von Edward Snowden scheint ein tieferes technisches Verständnis für ein mündiges Dasein unabdingbar.“

Reporter ohne Grenzen beobachtet mit Sorge, dass Überwachungstechnik in vielen Ländern dazu eingesetzt wird, die Pressefreiheit insbesondere im Internet einzuschränken. Deshalb setzt sich die Organisation dafür ein, Exporte von Zensur- und Überwachungstechnologie wirksam zu kontrollieren.

Konzept, Recherche, Text und Regie: Christiane Mudra

Ausstattung: Julia Kopa

Regieassistenz: Jenny Eyer

Mit: Kostis Kallivretakis, Monika Lembke (Zeitzeugin), Martin Heesch, Michail Fotopoulos

In Kooperation mit ROG wird yoUturn vom 19. bis 29. März 2015 in Berlin gezeigt.

Zweimal täglich laufen parallel drei Touren mit unterschiedlichen Inhalten im Stadtraum von Berlin. Der Treffpunkt wird nach vorheriger Online-Anmeldung ab dem 7. März bekanntgegeben.

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via: „yoUturn“ – Ein Überwachungsexperiment – Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit.

Sonderklasse – Paul Klee | Museum der bildenden Künste Leipzig

Paul Klee – Sonderklasse, unverkäuflich
01.03.2015 – 25.05.2015

„Paul Klee (1879–1940) zählt weltweit zu den bedeutendsten Vertretern der Klassischen Moderne. Über 300 Werke seines OEuvres, die aus der gesamten künstlerischen Schaffensphase von 1901 bis 1940 stammen, hat Klee durch die Bezeichnung „Sonderklasse“ beziehungsweise äquivalente Bestimmungen für eine Schau- und Nachlass-Sammlung zusammengestellt. Sie erhielten dadurch den Status des Unverkäuflichen und wurden so bewusst dem Kunstmarkt entzogen. Darüber hinaus kann man diese Klassifizierung als erste selbst konzipierte „Retrospektive“ des Künstlers verstehen. Vor allem in den 1930er Jahren nutzte Klee die „Sonderklasse“ um sein bis dahin ausgearbeitetes Werk in neuer Form aufzugreifen und zu revidieren. Dementsprechend gibt es zahlreiche bisher nicht entdeckte Querbezüge zwischen den „Sonderklasse“-Bildern und anderen Arbeiten, die einen völlig neuen Blick auf das Gesamtwerk Paul Klees eröffnet.

Zu Lebzeiten des Künstlers wurde diese Retrospektive nie realisiert. Nun konnte eine Auswahl dieser Arbeiten erstmals für eine Ausstellung in Bern und Leipzig zusammengetragen werden. Nahezu ein Drittel aller „Sonderklasse“-Werke befinden sich im Zentrum Paul Klee in Bern. Während die Ausstellung in Bern weitgehend den eigenen Bestand präsentieren wird, werden in Leipzig neben zentralen Werken aus Bern prominente Leihgaben aus nationalen wie internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen zu sehen sein. Mit mehr als 100 Arbeiten und Dokumenten wird die Leipziger Ausstellung neben diesen selten präsentierten Leihgaben interessante Querbezüge zwischen „Sonderklasse“-Bildern und anderen Werken Klees aufzeigen. Zudem wird Paul Klees Begeisterung für Musik und sein Anregungspotential für Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts thematisiert. …“

via: Archiv – Museum der bildenden Künste Leipzig.

CHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit | Do.12.2.15 -20:00 Radialsystem V Berlin

Aus der Tiefe der Zeit

Chorinstallation für 85 Stimmen und zwei Instrumente

Guillaume de Machaut (1300/1305-1377): Messe de Nostre Dame
Frank Martin (1890-1974): Messe für zwei vierstimmige Chöre
Samir Odeh-Tamimi (*1970): Aus der Tiefe der Zeit (UA)

Ensemble Mixtura
Schalmei: Katharina Bäuml
Akkordeon: Margit Kern
Die Singphoniker
Countertenor: Johannes Euler
Tenor: Daniel Schreiber
Tenor: Henning Jensen
Bass-Bariton: Michael Mantaj
Bass: Christian Schmidt
Audi Jugendchorakademie
Leitung: Martin Steidler
Konzertdesign: Folkert Uhde

Karten 18 Euro | ermäßigt 14 Euro

Ob Klänge in vollständiger Dunkelheit im Raum schweben, ein Sängerquintett mitten im Publikum ertönt oder die Zuhörer von dem 80-köpfigen Chor umgeben sind: „Aus der Tiefe der Zeit“ ist ein berührend-musikalischer Abend, der sinnlich und auf höchstem künstlerischen Niveau in die archaische Klangwelt der frühen Mehrstimmigkeit des Mittelalters entführt und gleichzeitig die Brücke zur Gegenwart schlägt. Guillaume de Machauts „Messe de Nostre Dame“, die als erste mehrstimmige Messvertonung der Musikgeschichte gilt, verzahnt sich mit der impressionistischen Klangwelt Frank Martins, dessen Messe für zwei vierstimmige Chöre in den 1920er Jahren komponiert wurde. Verbunden werden diese Welten durch das Ensemble Mixtura, das in die beiden Messen mit Schalmei und Akkordeon mittelalterliche Liebeslieder von Machaut und die physische Klangsprache einer Uraufführung von Samir Odeh-Tamimi einflicht. Die Komposition des aus Palästina stammenden und in Berlin lebenden Komponisten ist ein Auftragswerk der Audi AG für „Aus der Tiefe der Zeit“.

Die Audi Jugendchorakademie, die sich in wenigen Jahren national und international einen Namen gemacht hat, das renommierte Männervokalensemble Die Singphoniker und das Ensemble Mixtura – mit der herausragenden Renaissance-Musikerin Katharina Bäuml und der Neue Musik-Akkordeonistin Margit Kern – stehen erstmalig bei dieser außergewöhnlichen Produktion, die Ursprungserfahrungen des Lebens durch Musik unterschiedlicher Jahrhunderte vermitteln will, gemeinsam auf der Bühne.

Ein Projekt der Audi Jugendchorakademie, in Zusammenarbeit mit

RADIALSYSTEM V und Deutscher Chorverband.

Deutschlandradio Kultur sendet am 19.02.2015 ab 20.03 Uhr einen Mitschnitt des Konzertes sowie im Anschluss ab 22 Uhr die „Chormusik“ mit Themenschwerpunkt Chor@Berlin.

viaCHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit.

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I

Sonntag, 15. Februar 2015

18.00 Uhr

Sophienkirche

Katarszyna Wasiak

Mieczyslaw Weinberg ist ein herausragender Komponist des 20. Jahrhunderts, der jedoch bis heute fast gänzlich unerkannt geblieben ist. Seine Lebensgeschichte berührt die dunkelsten Aspekte der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts:

Als polnischer Jude flüchtete Weinberg vor den Nazis in die Sowjetunion, wo ihn der berühmte Komponist Schostakowitsch entdeckte und förderte. Unter der stalinistischen Diktatur jedoch wurde Weinberg verfolgt und verhaftet. Er entkam der Exekution nur dank Stalins Tod.

Die Begegnung mit seinem Werk stellt die Pianistin Katarzyna Wasiak vor die Herausforderung, beinahe vergessene Kompositionen höchster Qualität wiederzubeleben. Gemeinsam mit dem Geiger Guillaume Faraut und dem Quartett Diverso hat Wasiak sich zur Aufgabe gemacht, das Talent Weinbergs in neues Licht zu rücken.

Sonaten für Violine und Klavier von Mendelssohn und Weinberg

Guillaume Faraut (Violine), Katarzyna Wasiak (Klavier)

Eintritt 8/6€, Karten an der Abendkasse

Eine Veranstaltung der Ev. Kirchengemeinde am Weinberg in Kooperation mit dem Europäischen Forum Polnischer Musik.

Der zweite Teil dieses Projektes findet am So, 29.3.2015 statt.

ics-Datei für Outlook/iCalender (ICS / 2 KB)

viakammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin.

Nothing else metal – Chor der FH Pdm | 27.11.14 -20:00 Waschhaus

CHOR DER FACHHOCHSCHULE POTSDAM: Nothing else Metals
Der Chor der Fachhochschule Potsdam gibt, zu seinem Jubiläum, bekannten Metal-Hits ein neues Gesicht. Arrangements die speziell für den Chor erstellt wurden zeigen, dass z.B. die Songs von AC/DC wunderbar a cappella funktionieren. Aber auch internationale Volkslieder bekommen ein Metal-Gewand und werden so von einer ganz neuen Seite gezeigt. Um das ganze stilistisch zu brechen, werden Klassiker der Chorliteratur eingeflochten. Unterstützt wird der Chor von seinem Pianisten Christoph Oleschinski und weiteren Gastmusikern.
… mehr …
Ort: Waschhaus – Abendkasse 5,00 €

Lesung mit Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“ | Wissenspeicher Potsdam

Lesung mit Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“

14. November 2014 / 19 Uhr / Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum

 

 

SLB

Marion Brasch (© Jürgen Bauer)

„Wunderlich fährt nach Norden“ ist die Geschichte eines Mannes, der Entscheidungen scheut und sich dem Zufall überlässt. Auf seiner Fahrt wird Wunderlich zum Abenteurer – eine Liebeserklärung an die sonderbaren Momente des Lebens.

animation disc-o (DIAF) | 18.04.14 – 03.11.14 Technische Sammlungen Dresden

Animation-disc-o

 

 

 

1832 war die Animationswelt noch eine Scheibe. Bilder und Ornamente wurden als Bewegungsfolge auf Pappe gezeichnet. Drehte der Betrachter diese Scheibe, so gerieten die rotierenden Bilder scheinbar in Bewegung. So nüchtern das gerade entdeckte optische Prinzip, so uncharmant der Name für das neue Medium: Phenakistiskop. Allerdings führte die Faszination für die zum Leben erweckten phantastischen Welten schnell zu Namen, die mehr Neugier weckten. Das „Wunderrad“ zeigte Kröten spuckende Fratzen, artistische Wunder, pochende Herzen, komische Szenen und psychedelische Muster. Die Macher agierten zwischen Wissenschaft, Kunst und Unterhaltung. Die Scheiben waren ein Heimkinozum in die Hand nehmen, käuflich zu erwerben wie heutzutage eine DVD und nichtzuletzt der unmittelbarste Ursprung des Animationsfilms.
Derzeit erlebt das Wunderrad eine erstaunliche Renaissance. …“

via: Deutsches Institut für Animationsfilm (DIAF).

Ensemble Musica Affettuosa, Potsdam-Museum am 10.10.14 – 19:30

Am 10.10.2014, um 19.30 Uhr spielt das Ensemble Musica Affettuosa (Potsdam, Berlin) Werke von Friedrich II., Johann Joachim Quantz, Johann Sebastian Bach im Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte.

Exklusiv für dieses Konzertereignis wird aus der Sammlung des Museums ein Instrument des Potsdamer Flötenbauers Friedrich Gabriel August Kirst (1750-1806) vorgestellt, die einst Friedrich II. dem Rittergutsbesitzer Brandhorst (Satzkorn) geschenkt hatte. Noch vor 1945 galt sie als eine der bestdokumentierten Flöten aus dem Besitz des Königs. Von diesem Wissen hat nur wenig den Krieg überdauert.

Mathias Deinert, freier Mitarbeiter für Provenienzforschung am Potsdam Museum, fasst in seinem Vortrag den verbliebenen Wissensstand zusammen: Er spricht u.a. über den Weg der Flöte in die Museumssammlung und über die „kunsthistorischen Konzerte“, die ab 1931 von Georg Müller (Berlin) und Otto Becker (Potsdam) mehr als 200mal mit ihr veranstaltet wurden.

Eine  kurze historische Schallplatten-Aufnahme von einem dieser Konzerte kommt auch zu Gehör.

Es musiziert des Ensemble Musica Affettuosa (Potsdam, Berlin)
Hannes Immelmann, Traversflöte
Mark Schimmelmann, Barock-Violine
Julia Jahnke-Kähler, Barock-Violine
Käthe Kaye, Barock-Bratsche
Lea Rahel Bader, Barock-Cello
Christine Kessler, Cembalo

Der Eintritt zugunsten des Fördervereins des Potsdam-Museums kostet 15,00 Euro.

Karten können ab sofort per E-Mail unter benefiz@fvpm.de oder an der Kasse des Potsdam Museums (Tel. 0331-2896868) reserviert werden.

Ein Konzert des Fördervereins des Potsdam Museums e.V. in Kooperation mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte