Archiv der Kategorie: gelesen-gehört-gesehen

Schmidt, Helmut, verspätete Nachricht

Keine Worte. Er war, was er war. Gut. Und, ja, er fehlt. Natürlich.
Bleibt ein Gruß; extralang, versteht sich:

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Pulsar-Trio: das musste mal gesagt werden:

Der Folker schreibt:

„Das 2007 gegründete Pulsar Trio, jüngste Blüte der Sitar-Fusion aus Germanistan und wie Indigo Masala in konstanter Besetzung, hatte letzten Sommer in Rudolstadt seinen bisher größten Moment: Beim Creole-Wettbewerb im Rahmen des Folk- und Weltmusikfestivals TFF sah das Publikum auf der Bühne einen schwarz gekleideten blassen Sitaristen mit traditionell verknoteten Beinen auf einem kleinen Podest. An seiner Seite eine langhaarige Frau am Piano und ein bärtiger Blondschopf am Schlagzeug, beide ebenfalls in Schwarz. Was zunächst wie ein ungewöhnlich besetztes Jazztrio aussah, entpuppte sich beim Spiel als mitreißende interstellare Eruption. Eigenkompositionen mit kraftvoll pulsierendem Klavier und groovendem Schlagzeug rundet das Pulsar Trio überraschend ab mit enorm facettenreichem Sitarspiel …

via http://www.facebook.com

Mit-Knete(n) | LindaBlüml

Liebe Mitmenschen,
mein neuer Knetfilm möchte Sie und Euch sehr gerne zum Mitmachen einladen:
(mitmachen auch ohne Knete möglich!)

doit

klicken hier >>> http://youtu.be/LqWuJz_592Y

Viel Spaß und herzliche Grüße,
Linda Blüml

Drei Töne des Teufels | Le Monde diplomatique

„Die drei Töne des Teufels – Karriere einer Dissonanz vom Mittelalter bis zur Jazz-Ära
von Renaud Lambert

Jeder hat wohl schon mal auf einem Klavier oder einer Gitarre geklimpert. Aber wer ahnte, dass er damit seine Seele gefährdet hat? Denn hinter den Noten lauert der Teufel. So stellte man es sich zumindest im christlichen Mittelalter vor. Schon seit Pythagoras zeigte sich die Perfektion des Kosmos in den Zahlen und der Harmonie: Das Quadrivium, die Krönung des Universitätsstudiums, bestand aus Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik. Niemand kam auf die Idee, diese Wissenschaften voneinander zu trennen.

Die mittelalterliche Kirche zog eine strenge Grenze zwischen „frommen“ und anderen Noten. Als Gipfel des Unerträglichen, ja Verbotenen, galt ein bestimmtes Intervall: die …“

via: Le Monde diplomatique.

STREET ART UTOPIA »The Earth Without Art is Just Eh»

The Earth Without Art is Just Eh

via: STREET ART UTOPIA » We declare the world as our canvasThe Earth Without Art is Just Eh ».

Ein Achtel Lorbeerblatt: Liedermacher-Adventskalender – 1. Dezember

Ein Achtel Lorbeerblatt präsentiert: Der Liedermacher-Adventskalender / 01. Dezember.

kEIN kOMMENTAR.

Peter Bieri über selbstbestimmtes Leben | rbb kulturradio

In der Reihe „PERSPEKTIVEN“ wiederholte rbb-kulturradio einen Beitrag vom 7.1.2010. k.b. genoß die Vorlesung in der warmen Badewanne und war hoch erfreut:

Was wäre ein selbstbestimmtes Leben?
Peter Bieri

In Krisenzeiten haben Glücksrezepte Hochkonjunktur. Der Philosoph Peter Bieri setzt dagegen auf die klassischen Instrumente der Aufklärung. Unter dem Pseudonym Pascal Mercier schreibt er Romane. Der 1944 in der Schweiz geborene Bieri lehrte Analytische Philosophie an der Berliner FU. Er verließ jedoch die Universität, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sein Vortrag wurde 2009 im Rahmen der Berliner Lektionen im Renaissancetheater aufgezeichnet und im RBB Kulturradio erstmals am 7.1.2010 ausgestrahlt.

Nachhören für eine Woche (ab heute, 21.11.13) hier:
http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/index.html

Besuch bei: 5. ART BRANDENBURG, 15.-17.11. Pdm

k.b. war auf der 5. artBrandenburg (15.-17.11. in Pdm.) und hat viel, viel Bemerkenswertes gesehen.
UND: ein neues Lieblingsbild (naja, ordentlich: eine Collage).
In Ute Postlers Reihe „Dichtung Verdichtet“ ist die Nachtigall im März die Nr.3. Sie hat Theodor-Storm’s Gedicht vom Gesang der Nachtigall erneut auf große Blätter auf- (man könnte auch sagen: ab-)geschrieben, die Blätter ‚eingefärbt‘ und verwoben.
Hier ein Eindruck von ihrem Stand auf der ArtBrandenburg (Danke an Ute Postler für die Überlassung des Fotos).
ARTB-U.P.-16.11.13

Steigbügel – die aktuellen CD-Tipps.

Weihnachtsgeschenkideen oder einfach Lust auf Musik – ?

Starkes Porträt einer umstrittenen Generation – Ulrike Edschmid „Das Verschwinden des Philip S | Büchermarkt | Deutschlandfunk

Starkes Porträt einer umstrittenen Generation

Ulrike Edschmid: \“Das Verschwinden des Philip S.\“, Suhrkamp

Von Marie Luise Knott

Ulrike Edschmid beschreibt immer, was sie kennt, so auch in diesem Roman. Philip S. heißt eigentlich Philip Werner Sauber und war drei Jahre lang mit der Autorin zusammen, bevor er 1975 auf einem Parkplatz in Köln als mutmaßlicher Terrorist erschossen wurde.

via Starkes Porträt einer umstrittenen Generation – Ulrike Edschmid „Das Verschwinden des Philip S | Büchermarkt | Deutschlandfunk.

ein Kunstwerk im Detail: Vera Lutter – Samar Hussein

Digitale Notizen rund um die Kunst auf http://unterwegsinsachenkunst.de

Vera_lutter_unterwegsinsachenkunst„Flowers & Mushrooms“ – Im letzten Beitrag habe ich tiefere Einblicke in einige Werke angekündigt und starte nun mit mit dem Projekt“Samar Hussein“ der deutschen Künstlerin Vera Lutter, die die zivilen Opfer des Irakkrieges dem Vergessen entreißt und ihnen ein Denkmal setzt. Eine Wand voller Namen, Schwarz auf Weiß, wahnsinnig viele Namen auf der anderen Seite des Raumes eine Bildprojektion. Ein unglaublich tiefgründiges und berührendes Kunstwerk, dass einem die unheimliche Grausamkeit eines Krieges vor Augen hält, mehr noch – den Umfang greifbar macht.

Nach dem Einmarsch der Amerikaner im Jahr 2003 wurden über 120.000 Zivilisten getötet. „Kollateralschäden“ wie es so unfassbar im Militärjagron heißt. Die Namen und Zahlen ihrer Arbeit entnahm Lutter aus der Datenbank des „Iraq Body Count Project“, diese weltweit größte öffentlich zugängliche Datenbank erfasst die bei militärischen Aktionen ums Leben gekommenen Zivilisten. Die Künstlerin wählte das Bild einer knospenden, aufblühenden und anschließend verblühenden, verdorrten Hibiskusblüte als Metapher für…

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Quergelesen 06.10.2013 10:24 | Inforadio

Jean-Marie Gustave Le Clezio: Der Yama-Baum und andere Geschichten2008 bekam der Franzose Jean-Marie Gustave Le Clezio den Literaturnobelpreis. Von ihm ist gerade ein Band mit Erzählungen erschienen: \“Der Yama-Baum und andere Geschichten\“.Ein großartiges Buch, das Reneé Zucker vorstellt.

via Quergelesen 06.10.2013 10:24 | Inforadio – Nachrichten für Berlin und Brandenburg.

Ge(h)-lesen: Der Hase mit den Bernsteinaugen von Edmund de Waal

Die Familiengeschichte der jüdischen Bankiersfamilie Ephrussi aus Odessa – nachgezeichnet als Weg von Netsuke (-Schnitzereien) in deren Besitz. Fesselnd, bildkräftig, nahe an der Geschichte, ohne bedrückend oder lähmend zu werden. Großes Lesevergnügen!

Ge(h)-lesen: Nora S. Stampfl: Die berechnete Welt – Leben unter dem Einfluss von Algorithmen

Nora S. Stampfl: Die berechnete Welt – Leben unter dem Einfluss von Algorithmen
Auf dem Weg in die digitale Zukunft stehen wir heute an einer entscheidenden Weggabelung: Obwohl die Errungenschaften der digitalen Revolution natürliche Verbündete der Freiheit sind, stehen in jüngster Zeit Informatisierung und Technisierung unserer Welt dem ursprünglich verfolgten Freiheits- und Demokratisierungsgedanken immer häufiger entgegen.
Algorithmen übernehmen die Herrschaft, schränken die menschliche Willens- und Handlungsfreiheit ein, indem sie Verhalten auf vorbestimmte Bahnen zwingen. „Die berechnete Welt“ zeichnet ein Bild der neuen Beschränkungen des digitalen Lebens und erkundet, wie Technik unsere Interaktionen mit der Welt verändert.

via Buch | Telepolis.

Verlag Heinz Heise; 14,95 Euro / 124 Seiten
ISBN: 978-3-944099-03-3

Notes of Berlin – Hommage an die Notizen im Stadtbild

NOTES OF BERLIN

ist eine Hommage an all die Notizen die Berlin tagtäglich im Stadtbild hinterlässt.

via Notes of Berlin – Hommage an die Notizen im Stadtbild.

Ge(h)-Lesen: Brief in die Auberginenrepublik von Abbas Khider

1999: Der irakische Flüchtling Selim hat endlich einen Weg gefunden, seiner grossen Liebe Samia zu schreiben. Geschmuggelt von Libyen über Ägypten und Jordanien in den Irak, kommt der Brief zwar innerhalb einer Woche in Bagdad an, doch seine Adressatin erreicht er nie.

Lust auf mehr? Hier zum Interview mit dem Autor beim SRF.

Ge(h)-Lesen: 52 beste Bücher – SRF

Mal wieder eine Sammlung von Literatur-Empfehlungen; hier vom SRF, heute:

«Brief in die Auberginenrepublik» von Abbas Khider

Heute, 11:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

Bengasi, 1999: Der irakische Flüchtling Selim hat endlich einen Weg gefunden, seiner grossen Liebe Samia zu schreiben. Geschmuggelt von Libyen über Ägypten und Jordanien in den Irak, kommt der Brief zwar innerhalb einer Woche in Bagdad an, doch seine Adressatin erreicht er nie.

via 52 beste Bücher – Sendungen – Schweizer Radio und Fernsehen.

Ge(h)-Lesen: DIE HELLEN TAGE von Szusza Bank

kunst.butlers Lieblingssommerbuch, DIE HELLEN TAGE von Szusza Bank, ist vielfach lobend besprochen und SPIEGEL-bestseller verkauft worden. … kunst.butler schließt sich – undenkbar aber wahr – dem mainstream an (-;

Mehr Knete – bei Linda Blüml

Wer in Potsdam 2013 bei Stadt für eine Nacht im Spielraum war, konnte sich da schon freuen. Wer’s verpasst hat, hat jetzt bei youtube
http://youtu.be/Ep8uRdxAh8o das nach-Sehen (-:
knete
auch: Linda Blüml.

Lesungen.net – Seiten

„Willkommen auf Lesungen.net – dem Onlineportal des Literarischen Colloquiums Berlin e.V. zum Anhören und Downloaden von literarischen Veranstaltungen. Viel Spaß beim Entdecken von einzigartigen Wortschätzen!“

via Lesungen.net.