Schlagwort-Archive: 2014

’s wichtelt bei Tsching – 21.12.14 – 20:00 Florastr. 16 Bln.

Aus der Rundmail der Tsching’s:
„Tschichtel 1
Das Weihnachtskonzert am Sonntag, 21.12.2014 um 20.00 Uhr im Zimmer 16, Florastraße 16, 13187 Berlin.
Wir streben an, eines der besinnlichsten Konzerte in der Tschinggeschichte zu geben – es ist unser erstes Konzert auf der schönen Bühne des Zimmer 16 in Pankow und wird ein ruhiger Jahresausklang mit selten gespielten Stücken und einem Weihnachtsgeschenk für jeden.

Die Karten kosten 10,00/ 5,00 EUR und sind bei uns bzw. beim Zimmer 16 bestellbar. Wegen der begrenzten Platzanzahl empfehlen wir eine Reservierung. …

Tschichtel 2
Wir freuen uns riesig über die vielen Bestellungen unserer jüngsten CD „VagabundenSuite“ und möchten uns bedanken mit einer CD-Sonderaktion zu Weihnachten. Für alle Bestellungen im Dezember gilt: 12,00 EUR statt 15,00 EUR pro CD (+ Versandkostenpauschale) und ab der 2. CD noch unsere schicke Tsching-Tasche dazu (gilt natürlich auch für die CD Serenata).

Danke für die viele Unterstützung und die tollen Rückmeldungen, die wir in diesem Jahr erhalten durften – das nächste Projekt liegt schon in der (Proberaum-)Luft… Allen, die wir nicht mehr sehen oder hören, wünschen wir schon jetzt einen freudvollen Jahresausklang.

Viele Grüße
Franziska Kraft, Ben Aschenbach, Helmut Mittermaier“

Weihnachtsoratorium J.S.Bach | Sa., 6.Dez.14 – 17:00 und 20:00 Erlöserkirche Potsdam

Weihnachtsoratorium Potsdam
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium (Teile 1-3)

Solisten
Potsdamer Kantorei an der Erlöserkirche
Neues Kammerorchester Potsdam
Leitung: Ud Joffe
Eintritt PK I 20 € / 15 // PK II 15 € / 10 €
Anfahrt RE 1, RB 20, 21, 22 (Bhf. Potsdam-Charlottenhof) Tram 91, 94, 98; Bus 605, 606, 631

Musik in Kirchen – ext. LINK

ncb-Konzerte: Kaleidoskop – Hearing the light | 20.+21.12.14

Kaleidoskop – Hearing the light
Konzerte mit dem NeuenChorBerlin – ncb –
Sa., 20.12.2014 18:00 Uhr – Johanneskirche, Matterhornstraße 37-39, Berlin-Schlachtensee
So., 21.12.2014 16:00 Uhr – St.-Canisius-Kirche, Witzlebenstr. 30, Berlin-Charlottenburg

Unter seiner Leiterin Maike Bühle singt der ncb sein diesjähriges Weihnachtsprogramm mit Werken von Schütz, Parry, Nystedt, Diestro, Villa-Lobos, Eriksson, Helvey, Whitacre u.a.
Ja, nicht alle dieser Namen werden jedermann bekannt sein, aber ganz bestimmt wird das Zuhören ein Vergnügen!

flyer NCB Kaleidoskop
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird am Ausgang gebeten.
www.neuer-chor-berlin.de

Nothing else metal – Chor der FH Pdm | 27.11.14 -20:00 Waschhaus

CHOR DER FACHHOCHSCHULE POTSDAM: Nothing else Metals
Der Chor der Fachhochschule Potsdam gibt, zu seinem Jubiläum, bekannten Metal-Hits ein neues Gesicht. Arrangements die speziell für den Chor erstellt wurden zeigen, dass z.B. die Songs von AC/DC wunderbar a cappella funktionieren. Aber auch internationale Volkslieder bekommen ein Metal-Gewand und werden so von einer ganz neuen Seite gezeigt. Um das ganze stilistisch zu brechen, werden Klassiker der Chorliteratur eingeflochten. Unterstützt wird der Chor von seinem Pianisten Christoph Oleschinski und weiteren Gastmusikern.
… mehr …
Ort: Waschhaus – Abendkasse 5,00 €

Lesung mit Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“ | Wissenspeicher Potsdam

Lesung mit Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“

14. November 2014 / 19 Uhr / Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum

 

 

SLB

Marion Brasch (© Jürgen Bauer)

„Wunderlich fährt nach Norden“ ist die Geschichte eines Mannes, der Entscheidungen scheut und sich dem Zufall überlässt. Auf seiner Fahrt wird Wunderlich zum Abenteurer – eine Liebeserklärung an die sonderbaren Momente des Lebens.

Mit-Knete(n) | LindaBlüml

Liebe Mitmenschen,
mein neuer Knetfilm möchte Sie und Euch sehr gerne zum Mitmachen einladen:
(mitmachen auch ohne Knete möglich!)

doit

klicken hier >>> http://youtu.be/LqWuJz_592Y

Viel Spaß und herzliche Grüße,
Linda Blüml

animation disc-o (DIAF) | 18.04.14 – 03.11.14 Technische Sammlungen Dresden

Animation-disc-o

 

 

 

1832 war die Animationswelt noch eine Scheibe. Bilder und Ornamente wurden als Bewegungsfolge auf Pappe gezeichnet. Drehte der Betrachter diese Scheibe, so gerieten die rotierenden Bilder scheinbar in Bewegung. So nüchtern das gerade entdeckte optische Prinzip, so uncharmant der Name für das neue Medium: Phenakistiskop. Allerdings führte die Faszination für die zum Leben erweckten phantastischen Welten schnell zu Namen, die mehr Neugier weckten. Das „Wunderrad“ zeigte Kröten spuckende Fratzen, artistische Wunder, pochende Herzen, komische Szenen und psychedelische Muster. Die Macher agierten zwischen Wissenschaft, Kunst und Unterhaltung. Die Scheiben waren ein Heimkinozum in die Hand nehmen, käuflich zu erwerben wie heutzutage eine DVD und nichtzuletzt der unmittelbarste Ursprung des Animationsfilms.
Derzeit erlebt das Wunderrad eine erstaunliche Renaissance. …“

via: Deutsches Institut für Animationsfilm (DIAF).

Ensemble Musica Affettuosa, Potsdam-Museum am 10.10.14 – 19:30

Am 10.10.2014, um 19.30 Uhr spielt das Ensemble Musica Affettuosa (Potsdam, Berlin) Werke von Friedrich II., Johann Joachim Quantz, Johann Sebastian Bach im Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte.

Exklusiv für dieses Konzertereignis wird aus der Sammlung des Museums ein Instrument des Potsdamer Flötenbauers Friedrich Gabriel August Kirst (1750-1806) vorgestellt, die einst Friedrich II. dem Rittergutsbesitzer Brandhorst (Satzkorn) geschenkt hatte. Noch vor 1945 galt sie als eine der bestdokumentierten Flöten aus dem Besitz des Königs. Von diesem Wissen hat nur wenig den Krieg überdauert.

Mathias Deinert, freier Mitarbeiter für Provenienzforschung am Potsdam Museum, fasst in seinem Vortrag den verbliebenen Wissensstand zusammen: Er spricht u.a. über den Weg der Flöte in die Museumssammlung und über die „kunsthistorischen Konzerte“, die ab 1931 von Georg Müller (Berlin) und Otto Becker (Potsdam) mehr als 200mal mit ihr veranstaltet wurden.

Eine  kurze historische Schallplatten-Aufnahme von einem dieser Konzerte kommt auch zu Gehör.

Es musiziert des Ensemble Musica Affettuosa (Potsdam, Berlin)
Hannes Immelmann, Traversflöte
Mark Schimmelmann, Barock-Violine
Julia Jahnke-Kähler, Barock-Violine
Käthe Kaye, Barock-Bratsche
Lea Rahel Bader, Barock-Cello
Christine Kessler, Cembalo

Der Eintritt zugunsten des Fördervereins des Potsdam-Museums kostet 15,00 Euro.

Karten können ab sofort per E-Mail unter benefiz@fvpm.de oder an der Kasse des Potsdam Museums (Tel. 0331-2896868) reserviert werden.

Ein Konzert des Fördervereins des Potsdam Museums e.V. in Kooperation mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Europäischer Monat der Fotografie Berlin … z.B.: Bettina Rheims

Im Rahmen des umfangreichen Programms des Europäischen Monats der Fotografie ist u.a. einmal wieder Bettina Rheims, bzw. ihre Fotos zu sehen; diesmal:
Bonkers – A Fortnight in London

„… lautet der Titel der neuesten Serie der französischen Künstlerin Bettina Rheims, die im Juni 2013 in London entstanden ist. Das inhaltlich komplexe Schaffenswerk fügt sich aus der künstlerischen Kreativität von Bettina Rheims, den Fertigkeiten des Stylisten Sascha Lilic, der Mode von Vivienne Westwood und der Frivolität einer Gruppe von jungen Frauen in London wie Amber Le Bon, Harriet Vernet, Mary Charteris, Portia Freeman und Morwenna Lytton Cobbold zusammen. Die großformatigen Porträts und Akte zeigen Frauen, deren gesellschaftliche als auch mediale Wahrnehmung und Reputation sich auf die Titulierung „It-Girl“ begrenzt. Die Darstellung der Frauen spielt mit Stereotypisierungen, überspitzt bewusst Klischees und hinterfragt die Differenz zwischen den öffentlich rezipierten Bildern der Frauen von Sexualisierung bis Drogenkonsum und der individuellen Persönlichkeit.“

CAMERA WORK
19.09. – 29.11.2014
Kantstraße 149 – 10623 Berlin
T 030 310 077 41
http://www.camerawork.de
http://www.facebook.com/cameraworkberlin
Di–Sa 11–18 h
Öffentliche Verkehrsmittel: U1 Uhlandstraße, U2, U9, S5, S7, S75 Zoologischer Garten, S5, S7, S75 Savignyplatz, Bus 100, 109, 110, 200, 245, 249, M45, M46, X9, X10

Eintritt frei
via: Europäischer Monat der Fotografie Berlin.

zärtliche Worte – o.T. | via: Grafikfliesen

… ja, das ist dran zu dieser Zeit … (-:

grafikfliesen

zärtlichewo

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Jahresausstellung 2014: Jungmin Park

Was für ein wunderbares Bild – danke!

Digitale Notizen rund um die Kunst auf http://unterwegsinsachenkunst.de

Jungmin_Park_unterwegsinsachenkunstWasser ist das zentrale Element der Künstlerin Jungmin Park. Vergangenes Jahr beeindruckte mich ihre melancholische Sicht durch verregnete Autoscheiben. Ampeln, Brücken, Autoscheinwerfer, die in der Dämmerung zu einem bizarren Farbenmatsch mutierten. Zufällig von der Natur komponiert. Die verschwommenen Konturen des nassen Draußens sind kurzweilig vertraute Motive – jedoch selten festgehalten. Jungmann Park gibt  genau diesen Momenten, die im täglichen so wenig Beachtung finden, einen großen Auftritt und zeigt eine ganz eigene Schönheit.

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XX. Rohkunstbau | Schloss Roskow

XX. Rohkunstbau – Revolution
06. Juli – 21. September 2014, Schloss Roskow
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 12 bis 18 Uhr

Aus der Eigendarstellung bei der Heinrich-Böll-Stiftung: „Zwei Jahrzehnte Rohkunstbau – Zeit für eine „Revolution“. Seit 1994 steht die Ausstellung Rohkunstbau für leidenschaftliches Engagement für die Förderung von zeitgenössischer Kunst und Kultur genauso wie für die Wiederentdeckung und Neubelebung fast vergessener Kulturstätten in den ländlichen Regionen Brandenburgs. In seiner Jubiläumsausstellung behandelt der XX. Rohkunstbau ein aktuelles, brisantes und bedeutendes Thema. Die zwanzigste Ausstellung widmet sich dem Motiv der „Revolution“ und fragt dabei nicht nur nach gesellschaftlichen oder politischen Revolutionen, sondern auch nach der revolutionären Kraft der Kunst. Sowohl vor dem Hintergrund der gegenwärtigen gesellschaftlichen Umbrüche, als auch rückblickend im Zuge des 25. Jubiläums der friedlichen Revolution von 1989, dient das Thema für die elf teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler als Rahmen für die Auseinandersetzung mit revolutionären Ideen und der Frage nach der Möglichkeit von Veränderung und Wandel.

Die Ausstellung XX. Rohkunstbau „Revolution“ findet vom 06. Juli bis zum 21. September 2014 auf Schloss Roskow im Landkreis Potsdam-Mittelmark statt und … “

via:Rohkunstbau | Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg.

J.S. Bach „Solo“ | Do., 3.7.14 um 20:00 Uhr Kammermusiksaal Havelschlösschen

Konzert dreier Musiker,
die auf  von mir gebauten Instrumenten ein Bachprogramm spielen…

6. Konzert – am Donnerstag, den 3.Juli 2014
um 20 Uhr, Eintritt 25/erm.15,-

„J.S.Bach Solo“

Antje Geusen – Cello,    Franc Polman – Violine,     Dörte Wetzel – Violine

Die Sololiteratur von J.S.Bach für Violine, bzw. Violoncello gehört zu den anspruchsvollsten, aber auch musikalisch reichsten Kompositionen für diese Instrumente überhaupt, es sind Glanzstücke aus Bachs Köthener Zeit (um 1720) bestehend aus verschiedenen Tanzsätzen. Sie werden in diesem Programm einigen Contrapuncten aus der Kunst der Fuge gegenübergestellt, Bachs Kulmination kontrapunktischer Experimentierfreude über ein Thema aus seiner letzten Schaffensperiode.
Kammermusiksaal Havelschlösschen
Waldmüllerstr. 3  in Potsdam Klein Glienicke

Kartenbestellung:
tilman muthesius – geigenbau
waldmüllerstr.3a
14482 potsdam
www.gamben.de
49-331-7481496

Bach Solo klein

Von der OMM ins NTM: Mannheimer Geräuscheorchester #1

Das scheint mal was ganz besonderes zu werden – und auch wenn der Weg aus der Metropolenregion dorthin sehr weit ist, vielleicht ist ja doch jemand dabei … siehe / via:
von der OMM ins NTM: Das Mannheimer Geräuscheorchester #1.

Tsching „VagabundenSuite“ Tonträger-Präsentationskonzert So. 15.06.2014 um 20.00 | Theater unterm Dach, Berlin

Es ist geschafft: in den kommenden Tagen wird die „VagabundenSuite“ pressfrisch aus dem Produktionswerk zu uns nach Hause geliefert. Damit halten wir das Ergebnis von vielen Monaten Arbeit in den Händen. Danke an alle Fans, die uns in dieser Zeit begleitet, immer wieder nachgefragt und Feedback gegeben haben. Und besonders danken wir allen, die uns mit z.T. sehr großen Beträgen und Vorkäufen unterstützt und die Produktion mit ermöglicht haben!!!

Offiziell erscheint die CD am 18.08.2014. Die Fertigstellung wollen wir aber mit unserm wunderbaren Publikum schon ganz bald feiern und laden ein zum

„VagabundenSuite“ Tonträger-Präsentationskonzert
Sonntag 15.06.2014, 20.00 Uhr
(CD natürlich schon erhältlich unterm Ladentisch!)
Im Theater unterm Dach, Danziger Straße 101 / Haus 103, 10405 Berlin

Karten 10,00 EUR/ erm. 7,00 EUR
Kartenvorbestellung: info@tsching.net oder 0176 96505090
Da es nur eine begrenzte Platzanzahl gibt, empfehlen wir eine Rerservierung.

VagabundenSuite-Infoseite auf unserer Homepage:
http://www.tsching.net/joomla/index.php/musik/vagabundensuite

Zur Schönen Aussicht – Mo., 9.6.14 um 14:00 | Belvedere Pfingstberg, Potsdam,

Zur Schönen Aussicht

Die Entdeckung der Landschaft in der Romantik

Erst in der Romantik wandelt sich der Fernblick vom Spähen nach dem Feind zum Blick in die Landschaft. Der besonders kunstsinnige König Friedrich Wilhelm IV. war für diesen neuen Impuls besonders empfänglich und gab Auftrag, auf dem höchsten Punkt Potsdams, dem Pfingstberg, ein riesiges Gebäude zu errichten, das einzig und allein EINEM Zweck dient, dem alles andere untergeordnet wurde: dem Blick in die Ferne.

Das ‚Belvedere’ erfüllt dabei eine doppelte Funktion: nicht nur kann man von ihm aus weit ins Land sehen, auch ist das Gebäude – anders als etwa Schloss Sanssouci – von Weitem gut sichtbar und erfüllt damit eine wichtige repräsentative Funktion.

Der Spaziergang „Die Schöne Aussicht“ beginnt am Fuße des Berges, kreuz Panoramen und Potsdamer Sichtachsen bis hinauf auf die Galerie des Belvederes und widmet sich der romantischen Sicht auf Landschaft und Natur. Texte und Gedichte geben Einblick in die Seelenlage einer sich industrialisierenden Gesellschaft und Ausblick auf die Welt von heute.

Ausgewählte Auszüge aus Franz Schuberts berühmtem Liederzyklus „Die Schöne Müllerin“ vervollständigen diese Sicht auf ein längst vergangenes Naturempfinden.

Juliane M. Esselbach, Sopran
Andreas Nickl, Leser
Frank Riedel, Gitarre

Montag, 9. Jun 2014
Beginn: 14:00 Uhr
18 / 15 EUR
Hinter der Villa Quandt – Große Weinmeisterstr. 46, 14469 Potsdam
– Bedingt barrierefrei –
http://www.hoefische-festspiele-potsdam.de/de/veranstaltungen/aussicht-2.html

Weitere Termine: Sonntag, 31. August, Freitag, 3. Oktober, jeweils 14 Uhr

das letzte Kino – Aktuelles | cinemamobile

Liebe Freunde der Bewegten Bilder,
ich möchte euch gleich mehrere Kindervorstellungen ankündigen. Für große und kleine Kinder. Und wir kommen mal wieder nach Berlin: Und zwar schon Donnerstag. Um 16 Uhr spielen wir „Grimm asynchron“ im Central Rixdorf (Böhmischer Platz in Rixdorf). Näheres zu dem Programm auf www.cinemamobile.de.

Am Sonntag, 1.Juni um 16 Uhr kommt das K&K Puppentheater dann zu uns aufs Land ins „Moulin bleu – das letzte Kino“. Kommt ihr mit? Das Wetter soll wieder schön werden und es gibt Kaffee und Kuchen im Grünen. Näheres auf dasletztekino.weebly.com.

Jacob Damms

Drei Töne des Teufels | Le Monde diplomatique

„Die drei Töne des Teufels – Karriere einer Dissonanz vom Mittelalter bis zur Jazz-Ära
von Renaud Lambert

Jeder hat wohl schon mal auf einem Klavier oder einer Gitarre geklimpert. Aber wer ahnte, dass er damit seine Seele gefährdet hat? Denn hinter den Noten lauert der Teufel. So stellte man es sich zumindest im christlichen Mittelalter vor. Schon seit Pythagoras zeigte sich die Perfektion des Kosmos in den Zahlen und der Harmonie: Das Quadrivium, die Krönung des Universitätsstudiums, bestand aus Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik. Niemand kam auf die Idee, diese Wissenschaften voneinander zu trennen.

Die mittelalterliche Kirche zog eine strenge Grenze zwischen „frommen“ und anderen Noten. Als Gipfel des Unerträglichen, ja Verbotenen, galt ein bestimmtes Intervall: die …“

via: Le Monde diplomatique.

Ausstellung Monika Wagner: „Empndung-Gabe-Bild“ | HKW Gottsdorf

Die erste Ausstellungseröffnung in Gottsdorf in 2014!

Haus der Kultur der Welten

Das HKW Gottsdorf zeigt: Monika Wagner: „Empndung-Gabe-Bild“
Einladung
im art(t)raum Gottsdorf (Gem. Nuthe – Urstromtal), Pekenbergweg 2.

Vernissage: 31. Mai 2014 – 15:00 Uhr. Offen bis 13. Juni 2014 nach telefonischer Anfrage (033732-40595 oder david.detlef@gmx.de).
An Wochenenden 11-18 Uhr.

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Symposion. Erlebnisraum Kino. 16.&17.5. Einstein Forum Potsdam Pdm

Erlebnisraum Kino – Symposium

Konzeption: Chris Wahl und Rüdiger Zill, Potsdam
Teilnehmer: Jan Distelmeyer, Potsdam; Volker Gerling, Berlin; Malte Hagener, Marburg; Julian Hanich, Groningen; Ursula von Keitz, Konstanz; Michaela Ott, Hamburg; Sachiko Schmidt, Potsdam; Bernd Sobolla, Berlin; Jeanette Toussaint, Potsdam; Christiane Voss, Weimar; Michael Wedel, Potsdam; Andreas Wildfang, Berlin

Das Kino ist mehr als ein Ort des Sehens; es ist ein Raum für Erlebnisse, die mit sensorischen, ästhetischen oder emotionalen Erfahrungen sowie mit Erinnerungen und Phantasien verschiedenster Art zu tun haben. Inzwischen ist aber das Vorstadtkino durch Multiplexpaläste ersetzt worden und das Zelluloid durch digitale Projektionen. Darüber hinaus sind die Bilder des Films auch in andere Medien ausgewandert. All das provoziert die Frage, was vom Erlebnisraum Kino im 21. Jahrhundert übrig bleiben wird und was sich vielleicht heute schon verändert hat.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“

Programm

Donnerstag, 15. – Freitag, 16. Mai 2014
14.00
Chris Wahl / Rüdiger Zill: Einführung

14.15 Kinogeschichte
Moderation: Michael Wedel
Jeanette Toussaint, Potsdam
Vom Biophon-Theater zum UCI. Die Geschichte der Potsdamer Kinos

Bernd Sobolla, Berlin
Auf der anderen Seite der Leinwand oder Wie ein Kino hundert Jahre alt werden kann

16.30 Kinophänomenologie
Moderation: Ursula von Keitz
Julian Hanich, Groningen
Der Publikumseffekt. Über den Einfluss anderer Zuschauer auf die Filmwahrnehmung

Christiane Voss, Weimar
Die Positionierung des Zuschauers im und durch Kino

19.00 Abendveranstaltung
Volker Gerling, Berlin
Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt

Freitag, 16. Mai
10.00 Kinoästhetik
Moderation: Rüdiger Zill
Michaela Ott, Hamburg
Das Kino: ein Symptom der Moderne?
Malte Hagener, Marburg
Der Mythos vom Expanded Cinema

12.30 Einwurf
Sachiko Schmidt, Potsdam
Kino in Bewegung. Auf Landpartie mit dem Filmmuseum Potsdam

13.00 Nach dem Kino
Moderation: Chris Wahl
Andreas Wildfang, Berlin
Arthouse on Demand. Vom Programm- zum Onlinekino
Jan Distelmeyer, Potsdam
Immerse yourself! Heimkino, Second Screen und die Dringlichkeit der Flexibilisierung

via: Einstein Forum – Erlebnisraum Kino.