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Programm 13. und 14. März 2015 – Mal’s Scheune

Liebe Freunde von Mal’s Scheune,

jetzt im März und April haben wir wieder ein volles und und schönes Programm für euch:

*Freitag, 13. März, 19 Uhr*
*Atlantis Film: „Fürst Pückler – Playboy, Pascha, Visionär“*

Am Freitag, dem 13. März um 19 Uhr zeigen wir in Mal’s Scheune – Studio Wiesenburg einen Film über „Fürst Pückler – Playboy, Pascha, Visionär“. Es ist eine Dokumentation, produziert Deutschland 2014 für ZDF und Arte, die am Sonntag, dem 1. März erstausgestrahlt wurde. Näheres unter: http://atlantis-film.de/blog/fuerst-pueckler-playboy-pascha-visionaer/

Zum Inhalt:
Sein Name steht für eine Eiskreation, doch sein Lebenswerk geriet in Vergessenheit. Er war Dandy und Orientreisender und gilt als einer der einflussreichsten Parkgestalter weltweit. Seine Ländereien verwandelte er in grandiose Naturgemälde und begeisterte als Reiseschriftsteller ein Millionenpublikum: Fürst Pückler – der exzentrischste Preuße des 19. Jahrhunderts.

In der Scheune wollen wir uns den Film auf großer Leinwand anschauen und in Anwesenheit des Regisseurs Eike Schmitz von Atlantis Film. Außerdem stehen leckeres orientalisches Essen sowie Special Guests im Einsatz auf dem Plan.
Seid willkommen!

*Samstag, 14. März, 20 Uhr*
*Missilia – Singer-/Songwriter Duo aus Leipzig*

Am Samstag, dem 14. März um 20 Uhr findet in Mal’s Scheune – Studio Wiesenburg ein Konzert mit dem Singer-/Songwriter-Duo „Missilia“ aus Leipzig statt.

Missilia und Jörg Fleischer, dass ist ein musikalisches Duett aus Rhythm-Pop und souligem Folk. Die eigenen Songs werden von der Sängerin am Piano begleitet und von der Geige mal rhythmisch, mal leise untermalt. Sie schlagen gemeinsam neue Richtungen ein, verbinden Pop mit Folk und klassische Elemente mit Off-Beat Klavierspiel. Missilias Stimme erklingt dazu soulig, manchmal auch leise und zart.
Oft englische, manchmal deutsche Texte erzählen von großen und kleinen Gefühlen und Geschichten aus dem Lebensdschungel, lassen sich fast jeden darin wiedererkennen.

Seit mehr als zwei Jahren sind die zwei Leipziger nun schon auf regionalen Bühnen und deutschlandweit unterwegs und haben im Jahr 2014 ihr Debutalbum „metanorpos“ beim Osnabrücker Label Timezone Records veröffentlicht.
Einen Eindruck bekommt ihr in diesem Spot …
https://www.youtube.com/watch?v=KYtxDKMFZc4

Musik fürs Herz, zum Mitschwingen und Lauschen

Wir freuen uns auf euch!

Claudia und Malcolm

http://www.studio-wiesenburg.de

„yoUturn“ – Ein Überwachungsexperiment – Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit

Theater

in Berlin / Internet

„yoUturn“ – Ein Überwachungsexperiment

Vom 19. bis 29. März 2015

jeweils um 18.00 Uhr und 20.30 Uhr.

Das Theaterexperiment yoUturn setzt sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Phänomen der Überwachung auseinander. Basierend auf zahlreichen Interviews mit Betroffenen aus der DDR, dem Nahen Osten, der BRD und den USA hat Regisseurin Christiane Mudra die Lebensläufe von Überwachungsopfern untersucht und mit Hintergrundmaterial angereichert. Anhand einzelner Biografien macht sie in performativen Touren durch Berlin die Mechanismen von Angst und Paranoia für die Teilnehmer unmittelbar erlebbar.

yoUturn beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Observation – ausgehend von Menschenrechtsverletzungen durch die Staatssicherheit der DDR über die Exporte deutscher Hersteller von Spähsoftware in despotische Staaten bis hin zu Fällen von jahrelanger ungerechtfertigter Überwachung durch den Verfassungsschutz und den jüngsten Enthüllungen über die weltweite Massenüberwachung durch den US-Geheimdienst NSA.

Wie wirkt sich die Erfahrung, überwacht zu werden, auf den einzelnen Menschen aus? Wie schützt der Einzelne seine Privatsphäre? An welchen Punkten sind wir selbst längst Teil der Kontrollgesellschaft? Welcher Methoden bedienen sich die unterschiedlichen Überwachungsorgane? Wie gläsern ist unser Leben heute? Wie gefährdet sind unsere Grundrechte und damit unsere Demokratie?

„Deutsche Firmen produzieren mit die effizientesten Überwachungssoftwares weltweit, die vielfach Haft, Folter und Mord für Aktivisten in Diktaturen zur Folge haben“, sagt Regisseurin Christiane Mudra. „Und angesichts der jüngsten Enthüllungen von Edward Snowden scheint ein tieferes technisches Verständnis für ein mündiges Dasein unabdingbar.“

Reporter ohne Grenzen beobachtet mit Sorge, dass Überwachungstechnik in vielen Ländern dazu eingesetzt wird, die Pressefreiheit insbesondere im Internet einzuschränken. Deshalb setzt sich die Organisation dafür ein, Exporte von Zensur- und Überwachungstechnologie wirksam zu kontrollieren.

Konzept, Recherche, Text und Regie: Christiane Mudra

Ausstattung: Julia Kopa

Regieassistenz: Jenny Eyer

Mit: Kostis Kallivretakis, Monika Lembke (Zeitzeugin), Martin Heesch, Michail Fotopoulos

In Kooperation mit ROG wird yoUturn vom 19. bis 29. März 2015 in Berlin gezeigt.

Zweimal täglich laufen parallel drei Touren mit unterschiedlichen Inhalten im Stadtraum von Berlin. Der Treffpunkt wird nach vorheriger Online-Anmeldung ab dem 7. März bekanntgegeben.

Weitersagen!

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via: „yoUturn“ – Ein Überwachungsexperiment – Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit.

STABAT MATER am 28.03. | Potsdamer Kantorei an der Erlöserkirche

*Mit seinem “Stabat Mater” gelang Dvořák der Durchbruch zu internationaler Anerkennung. Jedoch waren es sehr schmerzhafte Schicksalsschläge, die ihn zur Fertigstellung dieses Werkes brachten. Innerhalb von zwei Jahren starben seine drei kleinen Kinder und ließen Dvořák und seine Frau kinderlos zurück. Der tief gläubige Komponist verarbeitet hierin zwar sein Glaubensbekenntnis, tut dies aber mit dem Herzblut eines trauernden Vaters und verbindet die geistliche Botschaft mit seinem irdischen Schmerz.

Featured image

Damit schafft er ein Meisterwerk universeller Größe – von den düsteren Anfangstakten
bis hin zum abschließenden Amen – welches zu den bekanntesten Werken des Böhmen gehört und den tiefsten Eindruck hinterlässt.
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*Eintritt: I PK 20 €, erm. 15 € / II PK 15 €, erm. 10 €
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**KARTENVORVERKAUF
*Gemeindebüro der Erlöserkirche (Nansenstr.), Tel. 03 31 – 97 24 76 Buchhandlung Viktoriagarten (Potsdam-West), Tel. 03 31 – 96 78 64 50 Stiftungsbuchhandlung (Gutenbergstr. 71), Tel. 03 31 – 29 34 00 PNN-Shop im Karstadt-Kaufhaus, Tel. 03 31 – 601 23 17
Script Buchhandlung (Babelsberg), Tel. 03 31 – 71 69 47
Potsdam-Information (Brandenburger Str. 3), Tel. 03 31 – 27 55 80 oder an der Abendkasse ab 18:30.

Eröffnung // Opening: COLAB // 20.03.2015 // 20 Uhr

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THEMAÜBERSICHT

*ERÖFFNUNG // OPENING*
*FR // 20.03.2015 // 20 Uhr*

*COLAB
19 students and 1 museum*

Eine Ausstellung der HTW Berlin

Unter dem Titel „Colab“ zeigt das Buchstabenmuseum Berlin ab 20.03.2015 die Ergebnisse einer Kooperation mit dem Studiengang
Kommunikationsdesign der HTW Berlin
im Fachbereich 5, Gestaltung und Kultur. Anlässlich der Eröffnung des Museums-Shop arbeiteten Studierende und Museum ein Semester lang an der Entwicklung shoptauglicher Produkte.

19 Studierende aus dem 3. und 5. Semester im Fach Typografie setzten sich mit der Frage auseinander, wie ein Produkt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten realisierbar ist und gleichermaßen dem hohen gestalterischen Anspruch der Museumsbesucher gerecht werden kann. Einzeln oder im Team entwickelten sie unter der Leitung von Prof. Jürgen Huber Produkte, die einer Reihe von Anforderungen gerecht werden mussten. So sind die Mehrzahl der Besucher Touristen, die gerne kleine und handliche Produkte auf den zum Teil langen Weg nach Hause transportieren möchten.
Darüber hinaus sind die Präsentationsmöglichkeiten im Shop räumlich begrenzt und die Produktionsmethoden einer Kleinserie nicht mit industriellen Möglichkeiten vergleichbar. Unter diesen äußeren Anforderung galt es für die Studierenden pfiffige Lösungen zu finden, die den Flair des Buchstabenmuseums einfangen und seine Geschichten zum Mit-nach-Hause-Nehmen festhalten.

In der Ausstellung werden die 16 Produkte nun erstmals vorgestellt und auf Besucherresonanz getestet. Studierende und Museum sind gleichermaßen gespannt, welche Arbeit es dauerhaft in den Shop schafft und von dort buchstäblich die Welt erobern wird.

*Ausstellung*: 21.03. – 31.05.2015
*Öffnungszeiten:* Do–So, 13–17 Uhr

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/*COLAB
19 students and 1 museum*

An Exhibition by HTW Berlin/

/Beginning March 20, 2015, Buchstabenmuseum Berlin will present the results of a cooperation with HTW Berlin‘
s Communication Design bachelor course, a degree-granting program within the university’s Design and Culture Department, under the title “Colab”. In conjunction with the official opening of the museum’s shop, HTW students worked with the museum for one semester to develop appropriate products for the new store. /

/19 students in their third and fifth semesters participated in a typography course that explored the possibilities for creating economically viable products which meet the average Buchstabenmuseum visitor’s high artistic expectations. In teams or individually, under the direction of Professor Jürgen Huber, students developed products designed to fulfill a number of requirements. The majority of the museum’s visitors are tourists, who prefer small and handy products that can be easily transported on the sometimes long journey home. Additionally, the museum shop’s tight quarters restrict display options, and the available production methods for small series of items are not comparable with industrial manufacture. These external challenges provided students an impetus to come up with clever solutions which capture the Buchstabenmuseum’s design flair and allow its colorful stories to be taken home, no matter the distance. /

/The exhibition will introduce the students‘ 16 products and test them according to visitor responses. Already, both students and museum eagerly await the exhibition results, which will determine whose work will live on in the museum shop and from there, conquer the world!/

/*Exhibition*//: 21.03. //–// 31.05.2015/
/*Opening times:* Thu–Sun, 1–5pm/

IMPRESSUM

*Buchstabenmuseum*
Holzmarktstraße 66
10179 Berlin-Mitte

HO|BERLIN
S+U Jannowitzbrücke

*Öffnungszeiten / /Opening times/*
Do–So / Thu–Sun, 13:00–17:00
*Eintritt / /Entry/ *6,50 Euro / 3,50 Euro
*Führungen / /Guided Tours/*
nach Anmeldung / by appointment only
visit@buchstabenmuseum.de

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Sonderklasse – Paul Klee | Museum der bildenden Künste Leipzig

Paul Klee – Sonderklasse, unverkäuflich
01.03.2015 – 25.05.2015

„Paul Klee (1879–1940) zählt weltweit zu den bedeutendsten Vertretern der Klassischen Moderne. Über 300 Werke seines OEuvres, die aus der gesamten künstlerischen Schaffensphase von 1901 bis 1940 stammen, hat Klee durch die Bezeichnung „Sonderklasse“ beziehungsweise äquivalente Bestimmungen für eine Schau- und Nachlass-Sammlung zusammengestellt. Sie erhielten dadurch den Status des Unverkäuflichen und wurden so bewusst dem Kunstmarkt entzogen. Darüber hinaus kann man diese Klassifizierung als erste selbst konzipierte „Retrospektive“ des Künstlers verstehen. Vor allem in den 1930er Jahren nutzte Klee die „Sonderklasse“ um sein bis dahin ausgearbeitetes Werk in neuer Form aufzugreifen und zu revidieren. Dementsprechend gibt es zahlreiche bisher nicht entdeckte Querbezüge zwischen den „Sonderklasse“-Bildern und anderen Arbeiten, die einen völlig neuen Blick auf das Gesamtwerk Paul Klees eröffnet.

Zu Lebzeiten des Künstlers wurde diese Retrospektive nie realisiert. Nun konnte eine Auswahl dieser Arbeiten erstmals für eine Ausstellung in Bern und Leipzig zusammengetragen werden. Nahezu ein Drittel aller „Sonderklasse“-Werke befinden sich im Zentrum Paul Klee in Bern. Während die Ausstellung in Bern weitgehend den eigenen Bestand präsentieren wird, werden in Leipzig neben zentralen Werken aus Bern prominente Leihgaben aus nationalen wie internationalen öffentlichen und privaten Sammlungen zu sehen sein. Mit mehr als 100 Arbeiten und Dokumenten wird die Leipziger Ausstellung neben diesen selten präsentierten Leihgaben interessante Querbezüge zwischen „Sonderklasse“-Bildern und anderen Werken Klees aufzeigen. Zudem wird Paul Klees Begeisterung für Musik und sein Anregungspotential für Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts thematisiert. …“

via: Archiv – Museum der bildenden Künste Leipzig.

KONZERT, VIDEO – UND: suche kurzzeitig leihweise GITARRE & CELLO!!

Liebe Familie, Freunde und Fans 😉

Ich schicke euch meine herzliche KONZERTEINLADUNG FÜR DEN 14.3. (s. flyer). Vermutlich werde ich erst ab 22.30 oder wenig früher spielen, nur damit ihr euch ein bisschen darauf einstellen könnt, falls ihr nicht die ganze Zeit kommen wollt. Das komplette Konzert soll dann auch bis nach Mitternacht dauern… ICH SPIELE EIN PAAR SONGS MIT GITARRE, KLAVIER UND HOFFENTLICH AUCH CELLO – wenn wir eins finden (s.u.).

Voranmeldung via Telefon oder Email beim Veranstalter erwünscht,
Eintritt ist kostenlos, Spenden erwünscht.
(ZBU 1 = Zentrum für Biotechnologie und Umwelt, Volmerstr. 9, Adlershof:

http://www.adlershof.de/news/zentrum-fuer-biotechnologie-und-umwelt-i/)

Außerdem ist wieder ein KLEINES LIVE-VIDEO FERTIG geworden, von einem guten Song, mit zwei tollen Musikern. Schaut rein: http://youtu.be/V44uTyOW4FM

Ich SUCHE für das Konzert eine (Konzert-/Western-)GITARRE und ein CELLO, da ich meine nicht mitnehmen werde, und der Cellist zwar nach Berlin kommen wird (er ist zufällig gerade in Deutschland! 😀 ), aber sein Cello in Kolumbien hat.

DIE GITARRE

würde ich gerne für 1 Woche borgen (ab 6./7.3.) und falls sie Stahlseiten hat, wäre es toll, wenn diese nicht zu hart wären (bin nicht so gut trainiert 😉 ). Aber schöne Nylon-Seiten wären prima. Micro mit Line-In-Eingang wären praktisch, aber nicht unbedingt nötig..

DAS CELLO
würden wir nur einen Tag (ab 13.3. abends / 14.3. früh) borgen und dann sofort nach dem Konzert oder am Sonntag wieder zurückgeben. Der Cellist ist 18 Jahre alt, hat ein Abi mit Spezialisierung in Musik und hatte seit vielen Jahren an der besten Privatuni Medellins Unterricht. Er weiß also, was er tut. Außerdem habe ich meine Haftpflichtversicherung, falls euch das die Entscheidung erleichtert.
Teo und ich würden uns sehr freuen, wenn wir bei dem Konzert ein Lied gemeinsam spielen könnten, es ist wirklich ein tolles Arrangement, das ich da mit Alejandro zusammen gezaubert habe. Ich hoffe sehr, es findet sich ein Instrument 🙂

ESRA

„Ahlam Babiliyya“ Tour 2015 | Nora Thiele

„Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, ich freue mich auf eine neue Saison. Wir gehen auf „Ahlam Babiliyya“ Tour 2015 und es würde mich sehr freuen, die eine oder den anderen hier oder da zu treffen!
Nora Thiele Links & Zeiten auf www.norathiele.de/ahlambabiliyya Meine nächsten Workshops: -28.-29.3.2015 „Touch the skin“ Rahmentrommel-Workshop Mizhar und Riq für Anfänger und Fortgeschrittene in der Orientalischen Musik Akademie Mannheim Anmeldung über: Marion Fluck: Organisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 06322 / 791 02 49, info -22.-24.5.2015 Frame Drum Workshop in Elspeet (NL) Ein ganzes Pfingsttrommelwochenende in wunderbarer Umgebung (siehe Anhang) -9.-16.8.2015 Internationale Meisterkurse „Alte Musik und Folk“ im Kloster St. Gerold in Voralberg (Österreich) Hier noch der Teaser zu unserer neuen CD „THE HUNT IS UP“ von The Playfords: http://youtu.be/eBsEaIIip6A Weitere Tourtermine sind hier zu finden Ich grüße herzlich aus Berlin und wünsche uns allen einen kraftvollen und inspirierenden Vorfrühling Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung an der Wiesen aufgedecktes Grau. Kleine Wasser ändern die Betonung. Zärtlichkeiten, ungenau, greifen nach der Erde aus dem Raum. Wege gehen weit ins Land und zeigens. Unvermutet siehst Du seines Steigens Ausdruck in dem Leeren Baum. (Rainer Maria Rilke)“

Bild

E I N L A D U N G

CHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit | Do.12.2.15 -20:00 Radialsystem V Berlin

Aus der Tiefe der Zeit

Chorinstallation für 85 Stimmen und zwei Instrumente

Guillaume de Machaut (1300/1305-1377): Messe de Nostre Dame
Frank Martin (1890-1974): Messe für zwei vierstimmige Chöre
Samir Odeh-Tamimi (*1970): Aus der Tiefe der Zeit (UA)

Ensemble Mixtura
Schalmei: Katharina Bäuml
Akkordeon: Margit Kern
Die Singphoniker
Countertenor: Johannes Euler
Tenor: Daniel Schreiber
Tenor: Henning Jensen
Bass-Bariton: Michael Mantaj
Bass: Christian Schmidt
Audi Jugendchorakademie
Leitung: Martin Steidler
Konzertdesign: Folkert Uhde

Karten 18 Euro | ermäßigt 14 Euro

Ob Klänge in vollständiger Dunkelheit im Raum schweben, ein Sängerquintett mitten im Publikum ertönt oder die Zuhörer von dem 80-köpfigen Chor umgeben sind: „Aus der Tiefe der Zeit“ ist ein berührend-musikalischer Abend, der sinnlich und auf höchstem künstlerischen Niveau in die archaische Klangwelt der frühen Mehrstimmigkeit des Mittelalters entführt und gleichzeitig die Brücke zur Gegenwart schlägt. Guillaume de Machauts „Messe de Nostre Dame“, die als erste mehrstimmige Messvertonung der Musikgeschichte gilt, verzahnt sich mit der impressionistischen Klangwelt Frank Martins, dessen Messe für zwei vierstimmige Chöre in den 1920er Jahren komponiert wurde. Verbunden werden diese Welten durch das Ensemble Mixtura, das in die beiden Messen mit Schalmei und Akkordeon mittelalterliche Liebeslieder von Machaut und die physische Klangsprache einer Uraufführung von Samir Odeh-Tamimi einflicht. Die Komposition des aus Palästina stammenden und in Berlin lebenden Komponisten ist ein Auftragswerk der Audi AG für „Aus der Tiefe der Zeit“.

Die Audi Jugendchorakademie, die sich in wenigen Jahren national und international einen Namen gemacht hat, das renommierte Männervokalensemble Die Singphoniker und das Ensemble Mixtura – mit der herausragenden Renaissance-Musikerin Katharina Bäuml und der Neue Musik-Akkordeonistin Margit Kern – stehen erstmalig bei dieser außergewöhnlichen Produktion, die Ursprungserfahrungen des Lebens durch Musik unterschiedlicher Jahrhunderte vermitteln will, gemeinsam auf der Bühne.

Ein Projekt der Audi Jugendchorakademie, in Zusammenarbeit mit

RADIALSYSTEM V und Deutscher Chorverband.

Deutschlandradio Kultur sendet am 19.02.2015 ab 20.03 Uhr einen Mitschnitt des Konzertes sowie im Anschluss ab 22 Uhr die „Chormusik“ mit Themenschwerpunkt Chor@Berlin.

viaCHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit.

Portrait von Googles Datenfarm – 3D-Simulation | netzpolitik.org

„Google untersagte Portrait seiner Datenfarm & deshalb gibt es jetzt eine 3D-Simulation

von Theresia am 09. Februar 2015, 12:58

Als der irische Digitalkünstler John Gerrard eine Anfrage an Google stellte und darum bat, eine Datenfarm des Unternehmens in Oklahoma (USA) porträtieren zu können, wurde er abgewiesen. Dabei interessierte sich Gerrard laut eines Berichtes im Guardian nur dafür, wie das Internet physisch aussieht. Das Unternehmen, welches mittels Google Street View und Google Earth großer Teile der Erde kartographierte, untersagt eine Umkehrung dieses Prozesses auf eigene Gebäude.

Nachdem er von Google abgewiesen wurde, erkundigte Gerrard sich bei der Polizei nach der Rechtmäßigkeit dieses Verbots. Ihm wurde mitgeteilt, dass der Luftraum frei zugänglich sei. Deshalb mietete er einen Helikopter an und fotografierte das Gelände detailliert von oben. Aus den 2500 während des Fluges entstandenen Fotografien erstellte er mit einem Team eine digitale 3D-Simulation.

Die Arbeit wird bis Ende März in London ausgestellt.“

via: Google untersagte Portrait seiner Datenfarm & deshalb gibt es jetzt eine 3D-Simulation | netzpolitik.org.

Klänge der Romantik – NKOP | Do., 12.3.15 – 19:30 Uhr Potsdam

Das Neue Kammerorchester Potsdam unter Leitung von Ud Joffe,
am Klavier: Avan Yu

mit dem 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms und
der „Schotischen“ 3. Sinfonie von Mendelssohn-Bartholdy

Nikolaisaal Potsdam 15,- / 12,- EUR

Konzert Klänge der Romantik

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I

Sonntag, 15. Februar 2015

18.00 Uhr

Sophienkirche

Katarszyna Wasiak

Mieczyslaw Weinberg ist ein herausragender Komponist des 20. Jahrhunderts, der jedoch bis heute fast gänzlich unerkannt geblieben ist. Seine Lebensgeschichte berührt die dunkelsten Aspekte der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts:

Als polnischer Jude flüchtete Weinberg vor den Nazis in die Sowjetunion, wo ihn der berühmte Komponist Schostakowitsch entdeckte und förderte. Unter der stalinistischen Diktatur jedoch wurde Weinberg verfolgt und verhaftet. Er entkam der Exekution nur dank Stalins Tod.

Die Begegnung mit seinem Werk stellt die Pianistin Katarzyna Wasiak vor die Herausforderung, beinahe vergessene Kompositionen höchster Qualität wiederzubeleben. Gemeinsam mit dem Geiger Guillaume Faraut und dem Quartett Diverso hat Wasiak sich zur Aufgabe gemacht, das Talent Weinbergs in neues Licht zu rücken.

Sonaten für Violine und Klavier von Mendelssohn und Weinberg

Guillaume Faraut (Violine), Katarzyna Wasiak (Klavier)

Eintritt 8/6€, Karten an der Abendkasse

Eine Veranstaltung der Ev. Kirchengemeinde am Weinberg in Kooperation mit dem Europäischen Forum Polnischer Musik.

Der zweite Teil dieses Projektes findet am So, 29.3.2015 statt.

ics-Datei für Outlook/iCalender (ICS / 2 KB)

viakammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin.