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Buchstabenmuseum buchstäblich wohnungslos!

NEUES ZUHAUSE GESUCHT!

Das Berliner Buchstabenmuseum hat bald keine Räume mehr. Bislang haben wir unsere stets größer und bekannter werdende Sammlung an immer wieder wechselnden Orten in Berlin-Mitte gezeigt. Auch Ende diesen Jahres heißt es wieder: Die Zwischennutzung der DDR-Kaufhalle an der Jannowitzbrücke ist vorbei, über 1.000 stadtbildprägende Exponate müssen umziehen. Wir suchen für unser einzigartiges Museum dringend einen neuen und langfristigen Standort mit ausreichend Ausstellungs- und Lagerfläche. Dabei können Sie uns helfen.

Warum wir buchstäblich so toll sind …

Wo wir sind, entsteht Leben und Kultur. Wir beleben den Kiez und bringen unsere Besucherinnen und Besucher mit. Wir begeistern seit nunmehr 10 Jahren Menschen aus aller Welt: Berlin-Touristen, Studierende von Universitäten und Fachschulen, ehemalige Schriftsetzer und Trend-Scouts großer Unternehmen. Das Buchstabenmuseum ist ein typischer Teil der Metropole, es steht für das neue Berlin, das Hotspot für Kreative und Kulturinteressierte ist. Das Buchstabenmuseum erhält keinerlei öffentliche Förderung und existiert durch das ehrenamtliche Engagement vieler helfender Hände.

Bitte weitersagen!

Vielleicht kennen Sie jemanden, der einen kennt, der …

Unser Faktenblatt zur Immobiliensuche steht zum Download bereit.

Falls Sie uns einen Tipp geben wollen, sind wir hier zu erreichen: kontakt@buchstabenmuseum.de

BUCHSTÄBLICHEN DANK!!!

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S.O.S. Kunst rettet Welt

Das Kunstfestival

Bereits zum 17. Mal findet das größte freie Berliner Kunstfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN statt. 48 STUNDEN NEUKÖLLN ist ein Forum für künstlerische Projekte aller Sparten der Berliner Kunstszene. Das Festival präsentiert und fördert Kunst, die einen Beitrag zur Diskussion aktueller gesellschaftlicher Themen leistet und diese reflektiert.

Mehr Infos

viaS.O.S. Kunst rettet Welt.

Konzert: hortus vocalis – „Abgrund und Aufbruch“

Unter dem Motto „Abgrund und Aufbruch“ bringt der Chor hortus vocalis selten aufgeführte Madrigale nach Gedichten von Josef Weinheber und Lieder nach alten Texten von Paul Hindemith (1895-1963) zu Gehör.

Der teilweise sehr komplexen Musik Hindemiths stehen die filigranen Octonaires de la vanité du monde von Pascal de L’Estocart (1539 ~1587) und noch kontrastreicher die plakativen und lautmalerischen Chansons von
Clément Janequin (um 1485-1558) gegenüber.

Unsere Konzerttermine:
Samstag, 16.05. 2015, 19 Uhr
Kirche Am Lietzensee
Herbartstr. 4-6
14057 Berlin

Sonntag, 17.05. 2015, 18 Uhr
Freie Waldorfschule Mitte
Weinmeisterstr. 16
10178 Berlin

Wir heißen Sie herzlich willkommen. Der Eintritt ist wie immer frei.

www.hortus-vocalis.de

CHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit | Do.12.2.15 -20:00 Radialsystem V Berlin

Aus der Tiefe der Zeit

Chorinstallation für 85 Stimmen und zwei Instrumente

Guillaume de Machaut (1300/1305-1377): Messe de Nostre Dame
Frank Martin (1890-1974): Messe für zwei vierstimmige Chöre
Samir Odeh-Tamimi (*1970): Aus der Tiefe der Zeit (UA)

Ensemble Mixtura
Schalmei: Katharina Bäuml
Akkordeon: Margit Kern
Die Singphoniker
Countertenor: Johannes Euler
Tenor: Daniel Schreiber
Tenor: Henning Jensen
Bass-Bariton: Michael Mantaj
Bass: Christian Schmidt
Audi Jugendchorakademie
Leitung: Martin Steidler
Konzertdesign: Folkert Uhde

Karten 18 Euro | ermäßigt 14 Euro

Ob Klänge in vollständiger Dunkelheit im Raum schweben, ein Sängerquintett mitten im Publikum ertönt oder die Zuhörer von dem 80-köpfigen Chor umgeben sind: „Aus der Tiefe der Zeit“ ist ein berührend-musikalischer Abend, der sinnlich und auf höchstem künstlerischen Niveau in die archaische Klangwelt der frühen Mehrstimmigkeit des Mittelalters entführt und gleichzeitig die Brücke zur Gegenwart schlägt. Guillaume de Machauts „Messe de Nostre Dame“, die als erste mehrstimmige Messvertonung der Musikgeschichte gilt, verzahnt sich mit der impressionistischen Klangwelt Frank Martins, dessen Messe für zwei vierstimmige Chöre in den 1920er Jahren komponiert wurde. Verbunden werden diese Welten durch das Ensemble Mixtura, das in die beiden Messen mit Schalmei und Akkordeon mittelalterliche Liebeslieder von Machaut und die physische Klangsprache einer Uraufführung von Samir Odeh-Tamimi einflicht. Die Komposition des aus Palästina stammenden und in Berlin lebenden Komponisten ist ein Auftragswerk der Audi AG für „Aus der Tiefe der Zeit“.

Die Audi Jugendchorakademie, die sich in wenigen Jahren national und international einen Namen gemacht hat, das renommierte Männervokalensemble Die Singphoniker und das Ensemble Mixtura – mit der herausragenden Renaissance-Musikerin Katharina Bäuml und der Neue Musik-Akkordeonistin Margit Kern – stehen erstmalig bei dieser außergewöhnlichen Produktion, die Ursprungserfahrungen des Lebens durch Musik unterschiedlicher Jahrhunderte vermitteln will, gemeinsam auf der Bühne.

Ein Projekt der Audi Jugendchorakademie, in Zusammenarbeit mit

RADIALSYSTEM V und Deutscher Chorverband.

Deutschlandradio Kultur sendet am 19.02.2015 ab 20.03 Uhr einen Mitschnitt des Konzertes sowie im Anschluss ab 22 Uhr die „Chormusik“ mit Themenschwerpunkt Chor@Berlin.

viaCHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit.

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I

Sonntag, 15. Februar 2015

18.00 Uhr

Sophienkirche

Katarszyna Wasiak

Mieczyslaw Weinberg ist ein herausragender Komponist des 20. Jahrhunderts, der jedoch bis heute fast gänzlich unerkannt geblieben ist. Seine Lebensgeschichte berührt die dunkelsten Aspekte der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts:

Als polnischer Jude flüchtete Weinberg vor den Nazis in die Sowjetunion, wo ihn der berühmte Komponist Schostakowitsch entdeckte und förderte. Unter der stalinistischen Diktatur jedoch wurde Weinberg verfolgt und verhaftet. Er entkam der Exekution nur dank Stalins Tod.

Die Begegnung mit seinem Werk stellt die Pianistin Katarzyna Wasiak vor die Herausforderung, beinahe vergessene Kompositionen höchster Qualität wiederzubeleben. Gemeinsam mit dem Geiger Guillaume Faraut und dem Quartett Diverso hat Wasiak sich zur Aufgabe gemacht, das Talent Weinbergs in neues Licht zu rücken.

Sonaten für Violine und Klavier von Mendelssohn und Weinberg

Guillaume Faraut (Violine), Katarzyna Wasiak (Klavier)

Eintritt 8/6€, Karten an der Abendkasse

Eine Veranstaltung der Ev. Kirchengemeinde am Weinberg in Kooperation mit dem Europäischen Forum Polnischer Musik.

Der zweite Teil dieses Projektes findet am So, 29.3.2015 statt.

ics-Datei für Outlook/iCalender (ICS / 2 KB)

viakammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin.

ncb-Konzerte: Kaleidoskop – Hearing the light | 20.+21.12.14

Kaleidoskop – Hearing the light
Konzerte mit dem NeuenChorBerlin – ncb –
Sa., 20.12.2014 18:00 Uhr – Johanneskirche, Matterhornstraße 37-39, Berlin-Schlachtensee
So., 21.12.2014 16:00 Uhr – St.-Canisius-Kirche, Witzlebenstr. 30, Berlin-Charlottenburg

Unter seiner Leiterin Maike Bühle singt der ncb sein diesjähriges Weihnachtsprogramm mit Werken von Schütz, Parry, Nystedt, Diestro, Villa-Lobos, Eriksson, Helvey, Whitacre u.a.
Ja, nicht alle dieser Namen werden jedermann bekannt sein, aber ganz bestimmt wird das Zuhören ein Vergnügen!

flyer NCB Kaleidoskop
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird am Ausgang gebeten.
www.neuer-chor-berlin.de

das letzte Kino – Aktuelles | cinemamobile

Liebe Freunde der Bewegten Bilder,
ich möchte euch gleich mehrere Kindervorstellungen ankündigen. Für große und kleine Kinder. Und wir kommen mal wieder nach Berlin: Und zwar schon Donnerstag. Um 16 Uhr spielen wir „Grimm asynchron“ im Central Rixdorf (Böhmischer Platz in Rixdorf). Näheres zu dem Programm auf www.cinemamobile.de.

Am Sonntag, 1.Juni um 16 Uhr kommt das K&K Puppentheater dann zu uns aufs Land ins „Moulin bleu – das letzte Kino“. Kommt ihr mit? Das Wetter soll wieder schön werden und es gibt Kaffee und Kuchen im Grünen. Näheres auf dasletztekino.weebly.com.

Jacob Damms