Schlagwort-Archive: Bildende

Erntekanal – Birgit Cauer aus der Panzerhalle in Potsdam

Erntekanal – eine Installation von Birgit Cauer (Neues Ateliershaus Panzerhalle Potsdam e.V.) im Stadtkanal Potsdam, Yorckstraße.

Urban – gardening im Stadtkanal – wie toll ist das denn? (-:

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Aktuelles siehe auch hier: http://erntekanal.tumblr.com/

S.O.S. Kunst rettet Welt

Das Kunstfestival

Bereits zum 17. Mal findet das größte freie Berliner Kunstfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN statt. 48 STUNDEN NEUKÖLLN ist ein Forum für künstlerische Projekte aller Sparten der Berliner Kunstszene. Das Festival präsentiert und fördert Kunst, die einen Beitrag zur Diskussion aktueller gesellschaftlicher Themen leistet und diese reflektiert.

Mehr Infos

viaS.O.S. Kunst rettet Welt.

LOCALIZE 2015: acht und null

LOCALIZE zieht in die Platte

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LOCALIZE findet in diesem Jahr vom 16. bis 19 Juli in Drewitz statt. Zwei vor der Sanierung stehende Plattenbau-Aufgänge in der Konrad-Wolf-Allee mit 16 erst seit kurzem leerstehenden Wohnungen werden von Künstlern, Musikern, Nachbarn und Festivalbesuchern neu bezogen. Bald werden diese Räume durch den Umbau des Stadtteils zur „Gartenstadt“ zum Teil verschwinden, saniert und umstrukturiert. Zwischen dem Alten und dem Neuen lenkt LOCALIZE die Aufmerksamkeit auf diesen sich wandelnden Ort.

Unter dem Titel „acht und null“ verweist das Festival nicht nur auf den Stadtteil Drewitz, dessen Postleitzahl auf diesen Ziffern endet, sondern auch auf die Bedeutung von Anfang, Ende und Unendlichkeit, die sich in der „acht“ und der „null“ verstecken.

LOCALIZE setzt sich in diesem Jahr mit der Frage auseinander, was passiert, wenn etwas endet – Mietverhältnisse, Beziehungen, Leben oder Systeme. Bei seiner achten Auflage stellt LOCALIZE der im Umbruch und Wandel stehenden Stadt Potsdam eine Frage: Welche Chancen stecken im Übergang und welche im Neustart?

Die Räume des Festivalorts werden mit einem Programm aus Ausstellung, Workshops, Konzerten, Film und Performance zur Galerie, zum Hostel für Künstler und Gäste, zur Leinwand, einem architektonischen Irrgarten und zur Bühne eines Balkonballetts umgewandelt.

via: acht und null 2015.

Performance – Annette Paul: „Absichtsloses Harken“

Am Ort der Garnisonkirche, vor der Nagelkreuzkapelle, Breite Straße 7, Stadtmitte Potsdam

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– bis auf Weiteres – also nicht mehr lange ?

Auf dem Gelände der ehemaligen Garnisonkirche gibt es direkt neben dem Rechenzentrum seit Mai 2015 ein weiteres Rechenzentrum. Es handelt sich um eine Kunstaktion der Künstlerin Annette Paul, die hier ein Kiesbett in den Boden eingelassen hat, in welchem man das absichtslose Harken mit Rechen üben kann. Die Aktion lädt Kritiker und Befürworter des Wiederaufbaus ein, sich mit dem Boden friedlich zu beschäftigen, sich einzulassen auf eine Betätigung ohne Zeit und Raum an einem Ort von geschichteter Geschichte.

Eintritt: frei

via: Newsletter Potsdam Kultur.

XX. Rohkunstbau | Schloss Roskow

XX. Rohkunstbau – Revolution
06. Juli – 21. September 2014, Schloss Roskow
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 12 bis 18 Uhr

Aus der Eigendarstellung bei der Heinrich-Böll-Stiftung: „Zwei Jahrzehnte Rohkunstbau – Zeit für eine „Revolution“. Seit 1994 steht die Ausstellung Rohkunstbau für leidenschaftliches Engagement für die Förderung von zeitgenössischer Kunst und Kultur genauso wie für die Wiederentdeckung und Neubelebung fast vergessener Kulturstätten in den ländlichen Regionen Brandenburgs. In seiner Jubiläumsausstellung behandelt der XX. Rohkunstbau ein aktuelles, brisantes und bedeutendes Thema. Die zwanzigste Ausstellung widmet sich dem Motiv der „Revolution“ und fragt dabei nicht nur nach gesellschaftlichen oder politischen Revolutionen, sondern auch nach der revolutionären Kraft der Kunst. Sowohl vor dem Hintergrund der gegenwärtigen gesellschaftlichen Umbrüche, als auch rückblickend im Zuge des 25. Jubiläums der friedlichen Revolution von 1989, dient das Thema für die elf teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler als Rahmen für die Auseinandersetzung mit revolutionären Ideen und der Frage nach der Möglichkeit von Veränderung und Wandel.

Die Ausstellung XX. Rohkunstbau „Revolution“ findet vom 06. Juli bis zum 21. September 2014 auf Schloss Roskow im Landkreis Potsdam-Mittelmark statt und … “

via:Rohkunstbau | Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg.

Workshop „Zeitgeister“ – kunstraum (Bundestag) 5.4.14

Seit dem 25. März 2014 ist der zweite Teil unserer Ausstellung

„Die Nacht war ich da, an die Mauer gelehnt
– Drei Gemäldezyklen und ein Text von Einar Schleef, Fotografien von Seiichi Furuya“

im Mauer-Mahnmal des Deutschen Bundestages zu sehen. Gezeigt wird ein Teil der sogenannten „Tagebuchbilder“ Schleefs aus den 1980er Jahren.

Aus diesem Anlass findet am kommenden Samstag ein Workshop für Schülerinnen und Schüler ab 9 Jahren statt. Noch sind Anmeldungen möglich – bitte entnehmen Sie die Details aus der nachfolgenden Ankündigung:

Zeitgeister
Samstag, 5. April 2014, 14 bis 17 Uhr

Offener Graphic Novel-Workshop für Zeichenbegeisterte ab 9 Jahren.

Manchmal vergeht sie wie im Fluge, dann bewegt sie sich im Tempo einer Schnecke, mal scheint sie stillzustehen: Zeit wird von jedem ganz unterschiedlich wahrgenommen. Zeit wird gewonnen, gelassen, totgeschlagen – manch einer spielt auf Zeit. Ein Mittel, Zeit festzuhalten, ist das Tagebuch. Hier werden ganz persönliche Erlebnisse, Gefühle, Beobachtungen und Gedanken notiert. Im Tagebuch legen wir Zeugnis ab, wie wir uns und die Welt zu einem bestimmten Zeitpunkt erlebt und gesehen haben, und was uns wichtig war.

Der Regisseur, Schriftsteller und Maler Einar Schleef hat nicht nur sein Leben lang Tagebücher geschrieben, sondern er hat sie auch gemalt: In großformatigen, comicähnlichen „Tagebuchbildern“ hielt er Tagesereignisse und Erlebnisse fest, auch Politik und Zeitgeschichte – und immer wieder den Alltag mit der Berliner Mauer, die ihn auch nach seiner Flucht aus der DDR beschäftigte. Die aktuelle Ausstellung im Mauer-Mahnmal des Deutschen Bundestages zeigt vom 25. März bis zum 27. April Schleefs „Tagebuchbilder“, die zum Ausgangspunkt für den Workshop werden:

Wie erzählt er seinen Tag in Bildern nach? Und wie würdet ihr es tun? Hauptdarsteller unseres gezeichneten „Tagebuches“ sollen Zeitgenossen sein, die jeder kennt: Ob Morgenmuffel, Tagedieb oder Nachteule, Minutenschnitzel,
Stundenuhr oder Jahresring – im Atelier bringen wir unsere Zeitgeister ins Bild und zum Sprechen!

Offen für Kunstfüchse zwischen 9 und 15 Jahren. Eintritt frei.
Leitung: Annika Niemann

Um Anmeldung wird gebeten unter: kunst-raum@bundestag.de

Falls Sie noch weitere Fragen haben, können Sie uns auch unter
030/227-32027 oder 030/227-33888 erreichen.

http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/kunst/kunst_ausst/index.jsp

woRkShOpS

woRkShOpS.

via: Patricia Vester – Grafikfliesen: woRkShOpS.

Acht Planeten stehen vorm Treffpunkt Freizeit / Potsdam / Lokales – MAZ – Märkische Allgemeine

Acht Planeten stehen vorm Treffpunkt Freizeit

Das Universum hat Position bezogen. Seit einigen Wochen lenken acht Kugeln mit aufwendig gestalteter Mosaikoberfläche die Spaziergängerblicke am Neuen Garten auf sich. Auf der Wiese vorm Treffpunkt Freizeit nimmt der Planetengarten der Künstlerin Annette Messig Gestalt an.

via: Acht Planeten stehen vorm Treffpunkt Freizeit / Potsdam / Lokales – MAZ – Märkische Allgemeine.

INTERVENTIONEN IM RAUM – VERNISSAGE | Do.9.1.14 um 19:00 Waschhaus Pdm.

INTERVENTIONEN IM RAUM

VERNISSAGE

Ausstellung vom 10. Jan bis 16. Feb, Mi bis So, 12:00 bis 18:00
Ort: Waschhaus Kunstraum

Zum zweiten Mal beteiligt sich der Kunstraum an dem Festivalformat „Made in Potsdam“. Bei der Premiere im Januar 2013 waren zehn Akteure vertreten, die erstmalig in dieser Zusammenstellung gezeigt wurden. Die Ausstellungsreihe versteht sich als Plattform für zeitgenössische Künstler, die in Potsdam leben oder arbeiten. Das Format präsentiert aktuelle künstlerische Strömungen in der Stadt. Bei der diesjährigen Ausstellung liegt das Hauptaugenmerk auf der Erfahrung des Raums, die durch Installationen, Objekten und Environments ermöglicht wird. Interventionen in den Raum eröffnen neue Sichtweisen und Perspektiven. Mit dieser Vorgabe ist der Rahmen für eine eigene Auseinandersetzung und für die individuelle Gestaltungsmöglichkeit durch die Künstler gegeben. Ziel ist es, die künstlerische Sprache zu fokussieren und dem Ort eine neue Deutungsebene zu geben.

KUNSTRAUM
Tina Flau
Beret Hamann-Retha
Birgit Krenkel
Katrin von Lehmann
Anja Claudia Pentrop
Cécile Wesolowski

ART LOUNGE
Karen Münzner

http://www.made-in-potsdam.com/

Besuch bei: 5. ART BRANDENBURG, 15.-17.11. Pdm

k.b. war auf der 5. artBrandenburg (15.-17.11. in Pdm.) und hat viel, viel Bemerkenswertes gesehen.
UND: ein neues Lieblingsbild (naja, ordentlich: eine Collage).
In Ute Postlers Reihe „Dichtung Verdichtet“ ist die Nachtigall im März die Nr.3. Sie hat Theodor-Storm’s Gedicht vom Gesang der Nachtigall erneut auf große Blätter auf- (man könnte auch sagen: ab-)geschrieben, die Blätter ‚eingefärbt‘ und verwoben.
Hier ein Eindruck von ihrem Stand auf der ArtBrandenburg (Danke an Ute Postler für die Überlassung des Fotos).
ARTB-U.P.-16.11.13

DIE ZEICHEN DER STADT // THE SIGNS OF THE CITY – 6.12.-19:00 | Buchstabenmuseum Berlin

Das Buchstabenmuseum eröffnet nch dem Umzug wieder:
„Wir eröffnen wieder! Unsere Buchstaben sind endlich in ihrem neuen Zuhause angekommen und präsentieren sich in neuem Schein.
Am Freitag, den 6. Dezember, um 19 Uhr, wollen wir mit Euch die offizielle Wiedereröffnung des Buchstabenmuseums feiern.
Über Euer Kommen freuen wir uns sehr!

We are reopening!
Our letters have finally arrived in their new home and are ready to be seen in a new light. We would like to celebrate the official reopening of the Buchstabenmuseum with you on Friday, December 6th at 7pm.
We look forward to seeing you there!

A + B + Co …

PROGRAMM
http://www.buchstabenmuseum.de/buchstaben/news.php
https://www.facebook.com/events/768339326526596/

Ausstellung: „GEZEICHNETE“ – Marlen Melzow | Fr.25.10. um 19:00 sans titre

„GEZEICHNETE“ – Arbeiten von Marlen Melzow
Vernissage
25. Oktober 2013 | 19 Uhr | Kunsthaus sans titre
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Die Berliner Künstlerin und Bühnenbildnerin Marlen Melzow zeigt eine Serie großformatiger Tuschzeichnungen auf Papier. Die Malmittel Tusche und Leinölfirnis werden als Rivalen eingesetzt. Was die Tusche klar aufs Papier setzt, verspiegelt der Firnis.

FÜR DICH – Do., 27.9.13 Potsdam, 11-lein

Eine wunderschöne kunst.kronen.aktion mitten in Potsdam – heute!

Friedrich adè - Krone und Gut

FÜR DICH

FÜR DICH FÜR S ZUHÖRN

dIE kRONE FÜR dIE BEsTE FrEUNdIN

Patricia Vester

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Ausstellung: Himmelskörper – Julia Brömsel Die.17.9. Urania Potsdam

Himmelskörper
Neuste Bilder von Julia Brömsel
Eröffnung am 17.9. um 18:00
Musik von Thymian (Anja Engel und Tobias Thiele)
Eröffnungsrede: Gela Eichhorn
Veranstaltung auf fb

Wunschort – Planetengarten

In der Rubrik Orte fehlt einer meiner künftigen Lieblingsplätze – weil es ihn noch gar nicht gibt. Wer hilft, dass er wird?

Die wundervollen Mosaik-Planeten der Künstlerin Annette Messig
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werden zum Planetengarten vor dem Treffpunkt Freizeit, siehe das video Planetengarten, wenn … naja. Noch ist er nicht bezahlt.
Gesucht wird Unterstützung aller Art. Das Projekt steht zur finanziellen Beteiligung auch auf betterplace. Das ist uns diese Stadt wert – oder?

Schmuck aus der IV. Welt | 1.-21.9.13 art(T)raum Gottsdorf

Ausstellung im Gottsdorfer art(T)raum eröffnet
am Sonntag, 1. September 2013 um 15 Uhr.

S C H M U C K AUS DER IV. WELT
von KLARA LI
Nachrichtenteil als Anhang-1
Gegen ein Auftrittshonorar in den Hut werden
Vanessa Ra – Gesang, Leier
Klara Li – Gesang, Wassergläser
musizieren.
Musikalischer Vorgeschmack gefällig?

Die Ausstellung ist bis Sa., 21.9.13 zu besichtigen:
samstags/ sonntags 12- 17h
und nach telefonischer Vereinbarung mit Detlef David 033732-40595
oder Klara Li 0163 835 67 63.

F I N N I S S A G E
Samstag 21. Sept. 2013
Ab 12h sind die Exponate letztmalig zu sehen und zu kaufen.
Um 17h Konzert
Klara Li – Gesang, Wassergläser
Jeff Cloke – elektronische Musik
Thomas Kumlehn – Flöten Stimme
(Auftrittshonorar in den Hut)

DIE GEFÄSSE – 7. bis 27.9. Elisabethhof Berlin

einladung
Ausstellungseröffnung
Freitag, 6.9.2013 von 19.00 – 21.00

31 Künstler und Designer zum Thema
Beteiligt sind:
Monika Bartholomé Jürgen Baumann Matthias Beckmann Susan Bleakley
Friedemann Bühler Claudia Busching Monika Debus Michael Dudowitsch
Manfred Emmenegger-Kanzler Marion Fabian Thomas Hirschler
Kirsten Jäschke Alexandra Karrasch Nils Krüger Angela Lubic
Detlef Mallwitz Regina Müller-Huschke Jo Schöpfer Stefan Schröter
Ulrich Schumann Hiawatha Seiffert Regine Spangenthal Rainer Splitt
Nele Ströbel Nanae Suzuki Christiane ten Hoevel Beate Terfloth
Bärbel Thoelke André von Martens Kaja Witt Pomona Zipser

Mehrzweckhalle auf dem Elisabethhof
Elisabethweg 4a 13187 Berlin
Offen:
Samstag, 7.9. und Sonntag, 8.9., danach bis 27.9.2013
Mittwoch bis Freitag, jeweils 14.00 – 19.00

Kontakt:
Claudia Busching, 030 42023672
Ulrich Schumann, 0173 2043649
http://www.claudiabusching.de/inhalt/halle.htm

Mehr Knete – bei Linda Blüml

Wer in Potsdam 2013 bei Stadt für eine Nacht im Spielraum war, konnte sich da schon freuen. Wer’s verpasst hat, hat jetzt bei youtube
http://youtu.be/Ep8uRdxAh8o das nach-Sehen (-:
knete
auch: Linda Blüml.

XIX. Rohkunstbau – „Moral“ 10.8.13 – 22.9.13 Schloss Roskow

XIX. Rohkunstbau – „Moral“
Ausstellung
10. August 2013 – 22. September 2013

Schloss Roskow
Dorfstraße 30 in 14778 Roskow

Künstler:
Marcel Bühler (D) – Skulptur, Installation
Margret Eicher (D) – Tapisserie
Valérie Favre (CH) – Malerei, Installation
Philipp Fürhofer (D) – Malerei, Skulptur, Installation-
Zlatko Kopljar (HR) – Fotografie, Performance, Video
Elke Silvia Krystufek (A) – Zeichnung, Fotografie, Video
Katharina Sieverding (D) – Video, Photographie, Installation
Annelies Štrba (CH) – Malerei, Video
Ming Wong (SGP) – Video, Installation
Michael Wutz (D) – Zeichnung, Radierung

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag 12-18 Uhr – http://www.rohkunstbau.de/

ROHKUNSTBAU 2013 geht im Schloss Roskow wieder mit zehn internationalen Künstler/innen im bekannten Format an den Start. Für den 19. ROHKUNSTBAU stellt „MORAL“ den thematischen Rahmen für die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler.

Ausstellung: Das Glück des Sammelns | 30.6. – 25.8.13; kunstverein.kunsthaus-potsdam

Das Glück des Sammelns – Werke aus privatem Kunstbesitz

Öffnungszeiten:

Mi 11 – 18 Uhr, Do – Fr 15 – 18 Uhr, Sa + So 12 – 17 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung ( 0331 200 80 86 )

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