Schlagwort-Archive: Chor

Chorkonzert: Neuer Kammerchor Potsdam – 12.7.15 – 17:00 Erlöserkirche Potsdam

Stemning – Stimmungen
A cappella Chormusik aus Skandinavien
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Neuer Kammerchor Potsdam
Leitung: Ud Joffe

via: neuer-kammerchor.de/    Termine.

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CHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit | Do.12.2.15 -20:00 Radialsystem V Berlin

Aus der Tiefe der Zeit

Chorinstallation für 85 Stimmen und zwei Instrumente

Guillaume de Machaut (1300/1305-1377): Messe de Nostre Dame
Frank Martin (1890-1974): Messe für zwei vierstimmige Chöre
Samir Odeh-Tamimi (*1970): Aus der Tiefe der Zeit (UA)

Ensemble Mixtura
Schalmei: Katharina Bäuml
Akkordeon: Margit Kern
Die Singphoniker
Countertenor: Johannes Euler
Tenor: Daniel Schreiber
Tenor: Henning Jensen
Bass-Bariton: Michael Mantaj
Bass: Christian Schmidt
Audi Jugendchorakademie
Leitung: Martin Steidler
Konzertdesign: Folkert Uhde

Karten 18 Euro | ermäßigt 14 Euro

Ob Klänge in vollständiger Dunkelheit im Raum schweben, ein Sängerquintett mitten im Publikum ertönt oder die Zuhörer von dem 80-köpfigen Chor umgeben sind: „Aus der Tiefe der Zeit“ ist ein berührend-musikalischer Abend, der sinnlich und auf höchstem künstlerischen Niveau in die archaische Klangwelt der frühen Mehrstimmigkeit des Mittelalters entführt und gleichzeitig die Brücke zur Gegenwart schlägt. Guillaume de Machauts „Messe de Nostre Dame“, die als erste mehrstimmige Messvertonung der Musikgeschichte gilt, verzahnt sich mit der impressionistischen Klangwelt Frank Martins, dessen Messe für zwei vierstimmige Chöre in den 1920er Jahren komponiert wurde. Verbunden werden diese Welten durch das Ensemble Mixtura, das in die beiden Messen mit Schalmei und Akkordeon mittelalterliche Liebeslieder von Machaut und die physische Klangsprache einer Uraufführung von Samir Odeh-Tamimi einflicht. Die Komposition des aus Palästina stammenden und in Berlin lebenden Komponisten ist ein Auftragswerk der Audi AG für „Aus der Tiefe der Zeit“.

Die Audi Jugendchorakademie, die sich in wenigen Jahren national und international einen Namen gemacht hat, das renommierte Männervokalensemble Die Singphoniker und das Ensemble Mixtura – mit der herausragenden Renaissance-Musikerin Katharina Bäuml und der Neue Musik-Akkordeonistin Margit Kern – stehen erstmalig bei dieser außergewöhnlichen Produktion, die Ursprungserfahrungen des Lebens durch Musik unterschiedlicher Jahrhunderte vermitteln will, gemeinsam auf der Bühne.

Ein Projekt der Audi Jugendchorakademie, in Zusammenarbeit mit

RADIALSYSTEM V und Deutscher Chorverband.

Deutschlandradio Kultur sendet am 19.02.2015 ab 20.03 Uhr einen Mitschnitt des Konzertes sowie im Anschluss ab 22 Uhr die „Chormusik“ mit Themenschwerpunkt Chor@Berlin.

viaCHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit.

Weihnachtsoratorium J.S.Bach | Sa., 6.Dez.14 – 17:00 und 20:00 Erlöserkirche Potsdam

Weihnachtsoratorium Potsdam
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium (Teile 1-3)

Solisten
Potsdamer Kantorei an der Erlöserkirche
Neues Kammerorchester Potsdam
Leitung: Ud Joffe
Eintritt PK I 20 € / 15 // PK II 15 € / 10 €
Anfahrt RE 1, RB 20, 21, 22 (Bhf. Potsdam-Charlottenhof) Tram 91, 94, 98; Bus 605, 606, 631

Musik in Kirchen – ext. LINK

ncb-Konzerte: Kaleidoskop – Hearing the light | 20.+21.12.14

Kaleidoskop – Hearing the light
Konzerte mit dem NeuenChorBerlin – ncb –
Sa., 20.12.2014 18:00 Uhr – Johanneskirche, Matterhornstraße 37-39, Berlin-Schlachtensee
So., 21.12.2014 16:00 Uhr – St.-Canisius-Kirche, Witzlebenstr. 30, Berlin-Charlottenburg

Unter seiner Leiterin Maike Bühle singt der ncb sein diesjähriges Weihnachtsprogramm mit Werken von Schütz, Parry, Nystedt, Diestro, Villa-Lobos, Eriksson, Helvey, Whitacre u.a.
Ja, nicht alle dieser Namen werden jedermann bekannt sein, aber ganz bestimmt wird das Zuhören ein Vergnügen!

flyer NCB Kaleidoskop
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird am Ausgang gebeten.
www.neuer-chor-berlin.de

Nothing else metal – Chor der FH Pdm | 27.11.14 -20:00 Waschhaus

CHOR DER FACHHOCHSCHULE POTSDAM: Nothing else Metals
Der Chor der Fachhochschule Potsdam gibt, zu seinem Jubiläum, bekannten Metal-Hits ein neues Gesicht. Arrangements die speziell für den Chor erstellt wurden zeigen, dass z.B. die Songs von AC/DC wunderbar a cappella funktionieren. Aber auch internationale Volkslieder bekommen ein Metal-Gewand und werden so von einer ganz neuen Seite gezeigt. Um das ganze stilistisch zu brechen, werden Klassiker der Chorliteratur eingeflochten. Unterstützt wird der Chor von seinem Pianisten Christoph Oleschinski und weiteren Gastmusikern.
… mehr …
Ort: Waschhaus – Abendkasse 5,00 €

neuer chor berlin: Misa Tango | So., 25.5.14, 18:00 – Heilig-Kreuz-Kirche Bln.-Kreuzberg

Der neue chor berlin bewegt sich in neue musikalische Gefilde zusammen mit dem Quinteto Ángel und präsentieren

die „Tango-Messe“ von Martín Palmeri (Misatango_ncb2014_Flyer)
in der

So., 25. Mai 2014 | 18 Uhr Messe und Tango – geht das? Was auf den ersten Blick wie ein Kontrast von Feuer zu Wasser zu sein scheint, fügt sich in der Komposition des 1965 in Buenos Aires geborenen Martin Palmeri zu einer erstaunlich stimmigen Symbiose zusammen. Die Verbindung von südamerikanischem Temperament und jahrhundertealtem traditionellen Inhalt ist danach kein Gegensatz, sondern Ausdruck eines modernen und zeitgemäßen Religionsverständnisses. Dem Komponisten gelingt mit dieser Komposition von 1996 vor allem eins: Den Hörer zu überraschen!Der neue chor berlin und das Quinteto Angel lassen Sie im Konzert am 25. Mai 2014 – passenderweise dem Nationalfeiertag Argentiniens – erfahren:
Messe und Tango – es geht!

Karl Jenkins THE ARMED MAN – A Mass for Peace | 24.5.14 -20:00 Gethsemanekirche Berlin

studiosi cantandi Berlin und Tonkollektiv HTW
Junge Philharmonie Kreuzberg
Muezzin: Mehmet Ünder
Musikalische Leitung:
Norbert Ochmann – Lars Straehler-Pohl

24 € / 18 € erm. unter 030 / 62989592 · karten@studiosi-cantandi.de
http://www.studiosi-cantandi.de – facebook: studiosi.cantandi.berlin
TonkollektivHTW

aus dem flyer:
„Karl Jenkins’ Friedensmesse The Armed Man – A Mass for Peace verbindet  auf  hochemotionale  Weise  Texte  und  Musikstile  aus  diversen Jahrhunderten, Kulturen und Religionen miteinander. Von der anfänglichen Euphorie der Mobilmachung bis zu den furchtbaren Opfern wird die ganze Bandbreite eines Kriegsausbruchs und seiner Folgen widerge-
spiegelt. Am Ende steht der universelle und zeitlose Appell an Toleranz und friedliche Lösungen – „better is peace than always war“.  …“ E-Flyer_Jenkins