Schlagwort-Archive: Konzert

Taborkirche Berlin: Chor cantamus: „WANDERLUST – deutsche Lieder für eine georgische Reise“ : So., 29. APRIL | 18:00

Unter dem Motto „WANDERLUST – deutsche Lieder für eine georgische Reise“
bringen wir Stücke von Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn-Bartholdy,
Johannes Brahms, Johannes Eccard, Bernd Engelbrecht und Josef Gabriel
Rheinberger zu Gehör.
Als Einstimmung auf unsere Georgientour im Mai lassen wir zudem noch
einmal die von uns in Auftrag gegebenen georgischen Kompositionen von
Rusudan Khorava und Zviad Bolkvadze erklingen.

Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen. Gerne dürft Ihr auch interessierte
Freunde und Bekannte mitbringen.

Der Eintritt ist frei. Spenden für unsere Chorarbeit sind wie immer sehr
willkommen. Ein paar Tage vor den Konzerten werden wir Euch noch einmal
an den Konzerttermin erinnern.

Taborstr. 17 /Ecke Wrangelstrasse
Kreuzberg U-Bhf Schlesisches Tor
goo.gl/maps/E9K8LY9ZotD2

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Werkstatt der Kulturen: Arezoo Rezvani & Murat Coşkun
 – Persische & türkische Musik: Freitag, 4.Mai 2018 | 20.00

Wenn Instrumentalisten von Visionen reden, dann packen sie diese weniger in Worte, vielmehr bedienen sie sich der Töne, Rhythmen, Melodien, Klänge oder der Stille, um visionäre Gefühle, Gedanken, Bilder, Farben oder Geschichten darzustellen. 
Murat Coşkun gilt als Meister auf verschiedensten Rahmentrommeln. In seinem neuen Programm tritt der World-Percussionist in einen beeindruckenden Dialog mit der jungen iranischen Musikerin und Virtuosin auf dem persischen Hackbrett, Arezoo Rezvani und folgt damit seiner wohl größten Vision und dem künstlerischen Leitspruch „connecting cultures“.
 Rezvanis elegantes Santur-Spiel ist ausdrucksstark, mit Holzschlägeln entlockt sie ihrem Instrument fließende Melodien sowie perkussive Muster. Der „Handwerker“ Coşkun lässt seine Hände und Finger über die Felle der unterschiedlichsten Trommeln fliegen und wechselt dabei mit einer Leichtigkeit zwischen komplexen Rhythmen aus Korea, der Türkei, dem Iran und Nordafrika. Eine einzigartige Kombination entsteht, wenn Hang und Santur aufeinander treffen und in meditativ-minimalistische, dann wieder in sehr kraftvolle und virtuose musikalische Welten eintauchen.Fell und Saiten, türkische und persische Tanzweisen, leidenschaftliches Spiel und berührende Lieder – eine Begegnung mit Ausstrahlungskraft!

Quelle: Werkstatt der Kulturen

Villa Elisabeth: Musik der Könige – Höfische Musik aus Korea und Europa | Kultur Büro Elisabeth Berlin ; Sonntag, 29. April 2018 | 17.00 Uhr

In der Konzertreihe „Gegenübergestellte Zeit“, die das AsianArt Ensemble im letzten Jahr in der St. Elisabeth-Kirche begonnen hat, treten zeitgenössische und traditionelle Musik Asiens mit Neuer Musik aus Europa in Dialog. Nicht weniger interessant verspricht eine solche Begegnung im Bereich der Alten Musik zu sein, wie das Michaelis Consort sie mit höfischer Musik Europas und Koreas am 29.4. in der Villa Elisabeth aufzeigt.In beiden Kulturen war Musik ein wichtiger Teil des höfischen Geschehens und spielte eine zentrale Rolle: Mit Musik ließ sich repräsentieren, Glauben vermitteln, Bildung verbreiten und unterhalten.Das Michaelis Consort ist ein junges, international zusammengesetztes und anerkanntes Spezialistenensemble für historische Aufführungspraxis. Seit 2011 findet sich das Michaelis Consort für unterschiedlichste Projekte zusammen: Von Renaissancemusik auf Freiberger Geigen bis zu Kantatenprojekten mit Werken von J.S. Bach. Das Michaelis Consort war Gast bei namhaften Festivals (Bachfest Leipzig, Gottorfer Hofmusik, MAFestivals Brugges und Festival Oude Muziek Utrecht).Für dieses Programm setzt sich das Ensemble aus Musikern aus Italien, Norwegen, Deutschland und Korea zusammen. Gemeinsam erforschen sie die unterschiedlichen Klangwelten der Musik. Dabei stellt die Musik des höfischen Koreas den Fixpunkt des Programms dar. Durch die gänzlich andere Kompositionsweise bildet es einen Kontrast zur abendländische Musik. Das Zusammenspiel von historischen Instrumenten aus Europa und Korea verschafft zusätzlich spannende Kontrapunkte.Mit:Chung Joowon, Sopran | Han Sol Lee, Geigeninstrumente | Lorenzo Gabriele, Flöteninstrumente | Arve Stavran, Tasteninstrumente | Felix Görg, Streichbassinstrumente | NN., koreanische PerkussionEintritt frei. Anmeldung erbeten unter http://www.kulturkorea.orgVeranstalter: Koreanisches Kulturzentrum in Koopertion mit dem Kultur Büro ElisabethDruckversion als PDFICS-Datei für elektronische Kalender

Quelle: Musik der Könige – Höfische Musik aus Korea und Europa | Kultur Büro Elisabeth Berlin

Konzerte des ncb in Berlin: Elemente

Ich habe vor, meinen wunderbaren Lieblingschor im Stich zu lassen. Am Ende dieser persönlichen Etappe meines musikbewegten Lebens darf ich zu einem – nicht nur für mich – sehr besonderen Konzert einladen:

Entsprechend dem Konzept des ncb überstreicht das a-cappella-Programm in kühnem Schwung mehrere Jahrhunderte
mit Werken von Avni, Brahms, Byrd, Forte, Mahnkopf, Makor, McGlynn, Morley, Sköld, Zimmermann.
Für dieses Programm, hat sich der ncb mit vier Komponist/-innen verbündet. Wir haben zu jedem der Elemente eine Auftragskomposition vergeben und werden diese uraufführen. Außerdem ist

Erde – Luft (2014) für Diktiergeräte und Objekte (Version 2018 für den neuen chor berlin) von Lucien Danzeisen
zu hören.

An drei Terminen singt unser
neuer chor berlin : ELEMENTE (s. anl. flyer)

  • am Sa., 24. Februar um 19:00 in den Wasserbetrieben Berlin-Mitte und
  • am So., 4. März um 18:00 in der Johanneskirche Berlin-Schlachtensee.
  • Am So., 25. Februar um 16:00 Uhr sind wir mit einem Teil des Programms einer der drei Chöre des Sonntagskonzertes im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin. Karten für dieses Konzert gerne über uns: karten@neuer-chor-berlin.de.

In den beiden anderen Konzerten sichert (wie bei uns üblich) das frühe Erscheinen die guten Plätze und Ihre/Eure großzügige Spende am Ausgang die weitere Arbeit des ncb.

Wir freuen uns auf ein im besten Sinne neues, abwechslungsreiches, wunderbares Konzert und ich freue mich diesmal ganz besonders, wenn wir uns zu den „Elementen“ sehen.

Und noch ein ganz anderes ‚Element‘ bewegt mich und andere: Sehr herzlich bitte ich, auch dem nachstehenden vertrauenswürdigen Link zu folgen und dabei solidarisch zu bedenken, wie vergleichsweise einfach wir es haben, unserer musischen Leidenschaft nachzugehen:
Tanzen statt Drogen
Und damit – wie schon so oft:
Vorfreudige Grüße!

Bach & Bier ­­ ­ ­­ ­ ­ ­­ ­ ­ ­ ­­ Freitag, 7.7.2017 | 19.30 Uhr Erlöserkirche Potsdam

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3, Doppelkonzert für Oboe und Violine und eine Auswahl seiner instrumentalen Werke zu Natur- & Liebeslyrik des Barock

Klaus Büstrin – Lesungen

Neues Kammerorchester Potsdam

Leitung: Ud Joffe ­ ­­­ ­ ­­

Die Musik der mitteldeutschen Tradition soll die Saison beenden. Das Bier darf dabei nicht fehlen! Obwohl zu Bachs Zeiten ein anderes Genussgetränk seinen Siegeszug durch Europa feierte – der Kaffee. So war das Zimmermannsche Kaffeehaus in Leipzig wirtschaftlich so erfolgreich, dass es für seine Gäste kostenlose Instrumental-Konzerte des Collegium Musicum anbieten konnte. Hier hat Bach seine Konzertstücke und neue Cembalokonzerte aufführen können. Zum Saisonabschluss kombinieren wir Natur- und Liebeslyrik des Barock mit den schönsten Instrumentalsätzen des großen Meisters – hoffentlich ganz zu Ihrem Wohl!Das Bier dazu liefert, frisch gebraut, die Braumanufaktur vom Forsthaus Templin. Ihr Ud Joffe

LOCALIZE 2015: acht und null

LOCALIZE zieht in die Platte

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LOCALIZE findet in diesem Jahr vom 16. bis 19 Juli in Drewitz statt. Zwei vor der Sanierung stehende Plattenbau-Aufgänge in der Konrad-Wolf-Allee mit 16 erst seit kurzem leerstehenden Wohnungen werden von Künstlern, Musikern, Nachbarn und Festivalbesuchern neu bezogen. Bald werden diese Räume durch den Umbau des Stadtteils zur „Gartenstadt“ zum Teil verschwinden, saniert und umstrukturiert. Zwischen dem Alten und dem Neuen lenkt LOCALIZE die Aufmerksamkeit auf diesen sich wandelnden Ort.

Unter dem Titel „acht und null“ verweist das Festival nicht nur auf den Stadtteil Drewitz, dessen Postleitzahl auf diesen Ziffern endet, sondern auch auf die Bedeutung von Anfang, Ende und Unendlichkeit, die sich in der „acht“ und der „null“ verstecken.

LOCALIZE setzt sich in diesem Jahr mit der Frage auseinander, was passiert, wenn etwas endet – Mietverhältnisse, Beziehungen, Leben oder Systeme. Bei seiner achten Auflage stellt LOCALIZE der im Umbruch und Wandel stehenden Stadt Potsdam eine Frage: Welche Chancen stecken im Übergang und welche im Neustart?

Die Räume des Festivalorts werden mit einem Programm aus Ausstellung, Workshops, Konzerten, Film und Performance zur Galerie, zum Hostel für Künstler und Gäste, zur Leinwand, einem architektonischen Irrgarten und zur Bühne eines Balkonballetts umgewandelt.

via: acht und null 2015.

Konzert: NKOP – Flötenklänge | Do. 11.Juni 15 – 19:30 Erlöserkirche Potsdam

Zum 11. Juni lädt das Neue Kammerorchester unter Leitung von Ud Joffe um 19:30 Uhr mit einem Flötenfest zu seinem Saison-Abschlusskonzert in die Erlöserkirche Potsdam, Nansenstraße 5 ein. Unter dem Motto „Flötenklänge“ erklingt virtuose französische Flötenmusik mit drei Berliner Soloflötisten: Kornelia Brandkamp (Deutsches Symphonie-Orchester), Matthieu Gauci-Ancelin (Komische Oper) und Eric Kirchhoff (Deutsche Oper). Auf dem Programm stehen mit der Carmen Fantasie von François Borne, einer Fantasie für Flöte und Orchester von Gabriel Fauré und dem Concertino von Cécile Chaminade drei brillante Highlights der romantischen Flötenmusik. Der zweite Konzertteil steht ganz im Zeichen des Flötenkonzerts von Jacques Ibert. Kraft und Schwung, Witz und Parodie, Innigkeit und Zärtlichkeit – alles ist hier vorhanden und entführt den Hörer in einen turbulenten Pariser Sommerabend, der im Garten der Erlöserkirche ausklingen kann.
Konzert NKOP 11.6.15: Flötenklänge
Karten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.