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Taborkirche Berlin: Chor cantamus: „WANDERLUST – deutsche Lieder für eine georgische Reise“ : So., 29. APRIL | 18:00

Unter dem Motto „WANDERLUST – deutsche Lieder für eine georgische Reise“
bringen wir Stücke von Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn-Bartholdy,
Johannes Brahms, Johannes Eccard, Bernd Engelbrecht und Josef Gabriel
Rheinberger zu Gehör.
Als Einstimmung auf unsere Georgientour im Mai lassen wir zudem noch
einmal die von uns in Auftrag gegebenen georgischen Kompositionen von
Rusudan Khorava und Zviad Bolkvadze erklingen.

Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen. Gerne dürft Ihr auch interessierte
Freunde und Bekannte mitbringen.

Der Eintritt ist frei. Spenden für unsere Chorarbeit sind wie immer sehr
willkommen. Ein paar Tage vor den Konzerten werden wir Euch noch einmal
an den Konzerttermin erinnern.

Taborstr. 17 /Ecke Wrangelstrasse
Kreuzberg U-Bhf Schlesisches Tor
goo.gl/maps/E9K8LY9ZotD2

Werkstatt der Kulturen: Arezoo Rezvani & Murat Coşkun
 – Persische & türkische Musik: Freitag, 4.Mai 2018 | 20.00

Wenn Instrumentalisten von Visionen reden, dann packen sie diese weniger in Worte, vielmehr bedienen sie sich der Töne, Rhythmen, Melodien, Klänge oder der Stille, um visionäre Gefühle, Gedanken, Bilder, Farben oder Geschichten darzustellen. 
Murat Coşkun gilt als Meister auf verschiedensten Rahmentrommeln. In seinem neuen Programm tritt der World-Percussionist in einen beeindruckenden Dialog mit der jungen iranischen Musikerin und Virtuosin auf dem persischen Hackbrett, Arezoo Rezvani und folgt damit seiner wohl größten Vision und dem künstlerischen Leitspruch „connecting cultures“.
 Rezvanis elegantes Santur-Spiel ist ausdrucksstark, mit Holzschlägeln entlockt sie ihrem Instrument fließende Melodien sowie perkussive Muster. Der „Handwerker“ Coşkun lässt seine Hände und Finger über die Felle der unterschiedlichsten Trommeln fliegen und wechselt dabei mit einer Leichtigkeit zwischen komplexen Rhythmen aus Korea, der Türkei, dem Iran und Nordafrika. Eine einzigartige Kombination entsteht, wenn Hang und Santur aufeinander treffen und in meditativ-minimalistische, dann wieder in sehr kraftvolle und virtuose musikalische Welten eintauchen.Fell und Saiten, türkische und persische Tanzweisen, leidenschaftliches Spiel und berührende Lieder – eine Begegnung mit Ausstrahlungskraft!

Quelle: Werkstatt der Kulturen

Villa Elisabeth: Musik der Könige – Höfische Musik aus Korea und Europa | Kultur Büro Elisabeth Berlin ; Sonntag, 29. April 2018 | 17.00 Uhr

In der Konzertreihe „Gegenübergestellte Zeit“, die das AsianArt Ensemble im letzten Jahr in der St. Elisabeth-Kirche begonnen hat, treten zeitgenössische und traditionelle Musik Asiens mit Neuer Musik aus Europa in Dialog. Nicht weniger interessant verspricht eine solche Begegnung im Bereich der Alten Musik zu sein, wie das Michaelis Consort sie mit höfischer Musik Europas und Koreas am 29.4. in der Villa Elisabeth aufzeigt.In beiden Kulturen war Musik ein wichtiger Teil des höfischen Geschehens und spielte eine zentrale Rolle: Mit Musik ließ sich repräsentieren, Glauben vermitteln, Bildung verbreiten und unterhalten.Das Michaelis Consort ist ein junges, international zusammengesetztes und anerkanntes Spezialistenensemble für historische Aufführungspraxis. Seit 2011 findet sich das Michaelis Consort für unterschiedlichste Projekte zusammen: Von Renaissancemusik auf Freiberger Geigen bis zu Kantatenprojekten mit Werken von J.S. Bach. Das Michaelis Consort war Gast bei namhaften Festivals (Bachfest Leipzig, Gottorfer Hofmusik, MAFestivals Brugges und Festival Oude Muziek Utrecht).Für dieses Programm setzt sich das Ensemble aus Musikern aus Italien, Norwegen, Deutschland und Korea zusammen. Gemeinsam erforschen sie die unterschiedlichen Klangwelten der Musik. Dabei stellt die Musik des höfischen Koreas den Fixpunkt des Programms dar. Durch die gänzlich andere Kompositionsweise bildet es einen Kontrast zur abendländische Musik. Das Zusammenspiel von historischen Instrumenten aus Europa und Korea verschafft zusätzlich spannende Kontrapunkte.Mit:Chung Joowon, Sopran | Han Sol Lee, Geigeninstrumente | Lorenzo Gabriele, Flöteninstrumente | Arve Stavran, Tasteninstrumente | Felix Görg, Streichbassinstrumente | NN., koreanische PerkussionEintritt frei. Anmeldung erbeten unter http://www.kulturkorea.orgVeranstalter: Koreanisches Kulturzentrum in Koopertion mit dem Kultur Büro ElisabethDruckversion als PDFICS-Datei für elektronische Kalender

Quelle: Musik der Könige – Höfische Musik aus Korea und Europa | Kultur Büro Elisabeth Berlin

Konzerte des ncb in Berlin: Elemente

Ich habe vor, meinen wunderbaren Lieblingschor im Stich zu lassen. Am Ende dieser persönlichen Etappe meines musikbewegten Lebens darf ich zu einem – nicht nur für mich – sehr besonderen Konzert einladen:

Entsprechend dem Konzept des ncb überstreicht das a-cappella-Programm in kühnem Schwung mehrere Jahrhunderte
mit Werken von Avni, Brahms, Byrd, Forte, Mahnkopf, Makor, McGlynn, Morley, Sköld, Zimmermann.
Für dieses Programm, hat sich der ncb mit vier Komponist/-innen verbündet. Wir haben zu jedem der Elemente eine Auftragskomposition vergeben und werden diese uraufführen. Außerdem ist

Erde – Luft (2014) für Diktiergeräte und Objekte (Version 2018 für den neuen chor berlin) von Lucien Danzeisen
zu hören.

An drei Terminen singt unser
neuer chor berlin : ELEMENTE (s. anl. flyer)

  • am Sa., 24. Februar um 19:00 in den Wasserbetrieben Berlin-Mitte und
  • am So., 4. März um 18:00 in der Johanneskirche Berlin-Schlachtensee.
  • Am So., 25. Februar um 16:00 Uhr sind wir mit einem Teil des Programms einer der drei Chöre des Sonntagskonzertes im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin. Karten für dieses Konzert gerne über uns: karten@neuer-chor-berlin.de.

In den beiden anderen Konzerten sichert (wie bei uns üblich) das frühe Erscheinen die guten Plätze und Ihre/Eure großzügige Spende am Ausgang die weitere Arbeit des ncb.

Wir freuen uns auf ein im besten Sinne neues, abwechslungsreiches, wunderbares Konzert und ich freue mich diesmal ganz besonders, wenn wir uns zu den „Elementen“ sehen.

Und noch ein ganz anderes ‚Element‘ bewegt mich und andere: Sehr herzlich bitte ich, auch dem nachstehenden vertrauenswürdigen Link zu folgen und dabei solidarisch zu bedenken, wie vergleichsweise einfach wir es haben, unserer musischen Leidenschaft nachzugehen:
Tanzen statt Drogen
Und damit – wie schon so oft:
Vorfreudige Grüße!

Bach & Bier ­­ ­ ­­ ­ ­ ­­ ­ ­ ­ ­­ Freitag, 7.7.2017 | 19.30 Uhr Erlöserkirche Potsdam

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3, Doppelkonzert für Oboe und Violine und eine Auswahl seiner instrumentalen Werke zu Natur- & Liebeslyrik des Barock

Klaus Büstrin – Lesungen

Neues Kammerorchester Potsdam

Leitung: Ud Joffe ­ ­­­ ­ ­­

Die Musik der mitteldeutschen Tradition soll die Saison beenden. Das Bier darf dabei nicht fehlen! Obwohl zu Bachs Zeiten ein anderes Genussgetränk seinen Siegeszug durch Europa feierte – der Kaffee. So war das Zimmermannsche Kaffeehaus in Leipzig wirtschaftlich so erfolgreich, dass es für seine Gäste kostenlose Instrumental-Konzerte des Collegium Musicum anbieten konnte. Hier hat Bach seine Konzertstücke und neue Cembalokonzerte aufführen können. Zum Saisonabschluss kombinieren wir Natur- und Liebeslyrik des Barock mit den schönsten Instrumentalsätzen des großen Meisters – hoffentlich ganz zu Ihrem Wohl!Das Bier dazu liefert, frisch gebraut, die Braumanufaktur vom Forsthaus Templin. Ihr Ud Joffe

LOCALIZE 2015: acht und null

LOCALIZE zieht in die Platte

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LOCALIZE findet in diesem Jahr vom 16. bis 19 Juli in Drewitz statt. Zwei vor der Sanierung stehende Plattenbau-Aufgänge in der Konrad-Wolf-Allee mit 16 erst seit kurzem leerstehenden Wohnungen werden von Künstlern, Musikern, Nachbarn und Festivalbesuchern neu bezogen. Bald werden diese Räume durch den Umbau des Stadtteils zur „Gartenstadt“ zum Teil verschwinden, saniert und umstrukturiert. Zwischen dem Alten und dem Neuen lenkt LOCALIZE die Aufmerksamkeit auf diesen sich wandelnden Ort.

Unter dem Titel „acht und null“ verweist das Festival nicht nur auf den Stadtteil Drewitz, dessen Postleitzahl auf diesen Ziffern endet, sondern auch auf die Bedeutung von Anfang, Ende und Unendlichkeit, die sich in der „acht“ und der „null“ verstecken.

LOCALIZE setzt sich in diesem Jahr mit der Frage auseinander, was passiert, wenn etwas endet – Mietverhältnisse, Beziehungen, Leben oder Systeme. Bei seiner achten Auflage stellt LOCALIZE der im Umbruch und Wandel stehenden Stadt Potsdam eine Frage: Welche Chancen stecken im Übergang und welche im Neustart?

Die Räume des Festivalorts werden mit einem Programm aus Ausstellung, Workshops, Konzerten, Film und Performance zur Galerie, zum Hostel für Künstler und Gäste, zur Leinwand, einem architektonischen Irrgarten und zur Bühne eines Balkonballetts umgewandelt.

via: acht und null 2015.

Konzert: NKOP – Flötenklänge | Do. 11.Juni 15 – 19:30 Erlöserkirche Potsdam

Zum 11. Juni lädt das Neue Kammerorchester unter Leitung von Ud Joffe um 19:30 Uhr mit einem Flötenfest zu seinem Saison-Abschlusskonzert in die Erlöserkirche Potsdam, Nansenstraße 5 ein. Unter dem Motto „Flötenklänge“ erklingt virtuose französische Flötenmusik mit drei Berliner Soloflötisten: Kornelia Brandkamp (Deutsches Symphonie-Orchester), Matthieu Gauci-Ancelin (Komische Oper) und Eric Kirchhoff (Deutsche Oper). Auf dem Programm stehen mit der Carmen Fantasie von François Borne, einer Fantasie für Flöte und Orchester von Gabriel Fauré und dem Concertino von Cécile Chaminade drei brillante Highlights der romantischen Flötenmusik. Der zweite Konzertteil steht ganz im Zeichen des Flötenkonzerts von Jacques Ibert. Kraft und Schwung, Witz und Parodie, Innigkeit und Zärtlichkeit – alles ist hier vorhanden und entführt den Hörer in einen turbulenten Pariser Sommerabend, der im Garten der Erlöserkirche ausklingen kann.
Konzert NKOP 11.6.15: Flötenklänge
Karten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

CHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit | Do.12.2.15 -20:00 Radialsystem V Berlin

Aus der Tiefe der Zeit

Chorinstallation für 85 Stimmen und zwei Instrumente

Guillaume de Machaut (1300/1305-1377): Messe de Nostre Dame
Frank Martin (1890-1974): Messe für zwei vierstimmige Chöre
Samir Odeh-Tamimi (*1970): Aus der Tiefe der Zeit (UA)

Ensemble Mixtura
Schalmei: Katharina Bäuml
Akkordeon: Margit Kern
Die Singphoniker
Countertenor: Johannes Euler
Tenor: Daniel Schreiber
Tenor: Henning Jensen
Bass-Bariton: Michael Mantaj
Bass: Christian Schmidt
Audi Jugendchorakademie
Leitung: Martin Steidler
Konzertdesign: Folkert Uhde

Karten 18 Euro | ermäßigt 14 Euro

Ob Klänge in vollständiger Dunkelheit im Raum schweben, ein Sängerquintett mitten im Publikum ertönt oder die Zuhörer von dem 80-köpfigen Chor umgeben sind: „Aus der Tiefe der Zeit“ ist ein berührend-musikalischer Abend, der sinnlich und auf höchstem künstlerischen Niveau in die archaische Klangwelt der frühen Mehrstimmigkeit des Mittelalters entführt und gleichzeitig die Brücke zur Gegenwart schlägt. Guillaume de Machauts „Messe de Nostre Dame“, die als erste mehrstimmige Messvertonung der Musikgeschichte gilt, verzahnt sich mit der impressionistischen Klangwelt Frank Martins, dessen Messe für zwei vierstimmige Chöre in den 1920er Jahren komponiert wurde. Verbunden werden diese Welten durch das Ensemble Mixtura, das in die beiden Messen mit Schalmei und Akkordeon mittelalterliche Liebeslieder von Machaut und die physische Klangsprache einer Uraufführung von Samir Odeh-Tamimi einflicht. Die Komposition des aus Palästina stammenden und in Berlin lebenden Komponisten ist ein Auftragswerk der Audi AG für „Aus der Tiefe der Zeit“.

Die Audi Jugendchorakademie, die sich in wenigen Jahren national und international einen Namen gemacht hat, das renommierte Männervokalensemble Die Singphoniker und das Ensemble Mixtura – mit der herausragenden Renaissance-Musikerin Katharina Bäuml und der Neue Musik-Akkordeonistin Margit Kern – stehen erstmalig bei dieser außergewöhnlichen Produktion, die Ursprungserfahrungen des Lebens durch Musik unterschiedlicher Jahrhunderte vermitteln will, gemeinsam auf der Bühne.

Ein Projekt der Audi Jugendchorakademie, in Zusammenarbeit mit

RADIALSYSTEM V und Deutscher Chorverband.

Deutschlandradio Kultur sendet am 19.02.2015 ab 20.03 Uhr einen Mitschnitt des Konzertes sowie im Anschluss ab 22 Uhr die „Chormusik“ mit Themenschwerpunkt Chor@Berlin.

viaCHOR@BERLIN 2015: Aus der Tiefe der Zeit.

Klänge der Romantik – NKOP | Do., 12.3.15 – 19:30 Uhr Potsdam

Das Neue Kammerorchester Potsdam unter Leitung von Ud Joffe,
am Klavier: Avan Yu

mit dem 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms und
der „Schotischen“ 3. Sinfonie von Mendelssohn-Bartholdy

Nikolaisaal Potsdam 15,- / 12,- EUR

Konzert Klänge der Romantik

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin

kammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I

Sonntag, 15. Februar 2015

18.00 Uhr

Sophienkirche

Katarszyna Wasiak

Mieczyslaw Weinberg ist ein herausragender Komponist des 20. Jahrhunderts, der jedoch bis heute fast gänzlich unerkannt geblieben ist. Seine Lebensgeschichte berührt die dunkelsten Aspekte der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts:

Als polnischer Jude flüchtete Weinberg vor den Nazis in die Sowjetunion, wo ihn der berühmte Komponist Schostakowitsch entdeckte und förderte. Unter der stalinistischen Diktatur jedoch wurde Weinberg verfolgt und verhaftet. Er entkam der Exekution nur dank Stalins Tod.

Die Begegnung mit seinem Werk stellt die Pianistin Katarzyna Wasiak vor die Herausforderung, beinahe vergessene Kompositionen höchster Qualität wiederzubeleben. Gemeinsam mit dem Geiger Guillaume Faraut und dem Quartett Diverso hat Wasiak sich zur Aufgabe gemacht, das Talent Weinbergs in neues Licht zu rücken.

Sonaten für Violine und Klavier von Mendelssohn und Weinberg

Guillaume Faraut (Violine), Katarzyna Wasiak (Klavier)

Eintritt 8/6€, Karten an der Abendkasse

Eine Veranstaltung der Ev. Kirchengemeinde am Weinberg in Kooperation mit dem Europäischen Forum Polnischer Musik.

Der zweite Teil dieses Projektes findet am So, 29.3.2015 statt.

ics-Datei für Outlook/iCalender (ICS / 2 KB)

viakammermusik.in.sophien – Mieczysław Weinberg Projekt I | Kultur Büro Elisabeth Berlin.

’s wichtelt bei Tsching – 21.12.14 – 20:00 Florastr. 16 Bln.

Aus der Rundmail der Tsching’s:
„Tschichtel 1
Das Weihnachtskonzert am Sonntag, 21.12.2014 um 20.00 Uhr im Zimmer 16, Florastraße 16, 13187 Berlin.
Wir streben an, eines der besinnlichsten Konzerte in der Tschinggeschichte zu geben – es ist unser erstes Konzert auf der schönen Bühne des Zimmer 16 in Pankow und wird ein ruhiger Jahresausklang mit selten gespielten Stücken und einem Weihnachtsgeschenk für jeden.

Die Karten kosten 10,00/ 5,00 EUR und sind bei uns bzw. beim Zimmer 16 bestellbar. Wegen der begrenzten Platzanzahl empfehlen wir eine Reservierung. …

Tschichtel 2
Wir freuen uns riesig über die vielen Bestellungen unserer jüngsten CD „VagabundenSuite“ und möchten uns bedanken mit einer CD-Sonderaktion zu Weihnachten. Für alle Bestellungen im Dezember gilt: 12,00 EUR statt 15,00 EUR pro CD (+ Versandkostenpauschale) und ab der 2. CD noch unsere schicke Tsching-Tasche dazu (gilt natürlich auch für die CD Serenata).

Danke für die viele Unterstützung und die tollen Rückmeldungen, die wir in diesem Jahr erhalten durften – das nächste Projekt liegt schon in der (Proberaum-)Luft… Allen, die wir nicht mehr sehen oder hören, wünschen wir schon jetzt einen freudvollen Jahresausklang.

Viele Grüße
Franziska Kraft, Ben Aschenbach, Helmut Mittermaier“

Weihnachtsoratorium J.S.Bach | Sa., 6.Dez.14 – 17:00 und 20:00 Erlöserkirche Potsdam

Weihnachtsoratorium Potsdam
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium (Teile 1-3)

Solisten
Potsdamer Kantorei an der Erlöserkirche
Neues Kammerorchester Potsdam
Leitung: Ud Joffe
Eintritt PK I 20 € / 15 // PK II 15 € / 10 €
Anfahrt RE 1, RB 20, 21, 22 (Bhf. Potsdam-Charlottenhof) Tram 91, 94, 98; Bus 605, 606, 631

Musik in Kirchen – ext. LINK

ncb-Konzerte: Kaleidoskop – Hearing the light | 20.+21.12.14

Kaleidoskop – Hearing the light
Konzerte mit dem NeuenChorBerlin – ncb –
Sa., 20.12.2014 18:00 Uhr – Johanneskirche, Matterhornstraße 37-39, Berlin-Schlachtensee
So., 21.12.2014 16:00 Uhr – St.-Canisius-Kirche, Witzlebenstr. 30, Berlin-Charlottenburg

Unter seiner Leiterin Maike Bühle singt der ncb sein diesjähriges Weihnachtsprogramm mit Werken von Schütz, Parry, Nystedt, Diestro, Villa-Lobos, Eriksson, Helvey, Whitacre u.a.
Ja, nicht alle dieser Namen werden jedermann bekannt sein, aber ganz bestimmt wird das Zuhören ein Vergnügen!

flyer NCB Kaleidoskop
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird am Ausgang gebeten.
www.neuer-chor-berlin.de

Ensemble Musica Affettuosa, Potsdam-Museum am 10.10.14 – 19:30

Am 10.10.2014, um 19.30 Uhr spielt das Ensemble Musica Affettuosa (Potsdam, Berlin) Werke von Friedrich II., Johann Joachim Quantz, Johann Sebastian Bach im Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte.

Exklusiv für dieses Konzertereignis wird aus der Sammlung des Museums ein Instrument des Potsdamer Flötenbauers Friedrich Gabriel August Kirst (1750-1806) vorgestellt, die einst Friedrich II. dem Rittergutsbesitzer Brandhorst (Satzkorn) geschenkt hatte. Noch vor 1945 galt sie als eine der bestdokumentierten Flöten aus dem Besitz des Königs. Von diesem Wissen hat nur wenig den Krieg überdauert.

Mathias Deinert, freier Mitarbeiter für Provenienzforschung am Potsdam Museum, fasst in seinem Vortrag den verbliebenen Wissensstand zusammen: Er spricht u.a. über den Weg der Flöte in die Museumssammlung und über die „kunsthistorischen Konzerte“, die ab 1931 von Georg Müller (Berlin) und Otto Becker (Potsdam) mehr als 200mal mit ihr veranstaltet wurden.

Eine  kurze historische Schallplatten-Aufnahme von einem dieser Konzerte kommt auch zu Gehör.

Es musiziert des Ensemble Musica Affettuosa (Potsdam, Berlin)
Hannes Immelmann, Traversflöte
Mark Schimmelmann, Barock-Violine
Julia Jahnke-Kähler, Barock-Violine
Käthe Kaye, Barock-Bratsche
Lea Rahel Bader, Barock-Cello
Christine Kessler, Cembalo

Der Eintritt zugunsten des Fördervereins des Potsdam-Museums kostet 15,00 Euro.

Karten können ab sofort per E-Mail unter benefiz@fvpm.de oder an der Kasse des Potsdam Museums (Tel. 0331-2896868) reserviert werden.

Ein Konzert des Fördervereins des Potsdam Museums e.V. in Kooperation mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

J.S. Bach „Solo“ | Do., 3.7.14 um 20:00 Uhr Kammermusiksaal Havelschlösschen

Konzert dreier Musiker,
die auf  von mir gebauten Instrumenten ein Bachprogramm spielen…

6. Konzert – am Donnerstag, den 3.Juli 2014
um 20 Uhr, Eintritt 25/erm.15,-

„J.S.Bach Solo“

Antje Geusen – Cello,    Franc Polman – Violine,     Dörte Wetzel – Violine

Die Sololiteratur von J.S.Bach für Violine, bzw. Violoncello gehört zu den anspruchsvollsten, aber auch musikalisch reichsten Kompositionen für diese Instrumente überhaupt, es sind Glanzstücke aus Bachs Köthener Zeit (um 1720) bestehend aus verschiedenen Tanzsätzen. Sie werden in diesem Programm einigen Contrapuncten aus der Kunst der Fuge gegenübergestellt, Bachs Kulmination kontrapunktischer Experimentierfreude über ein Thema aus seiner letzten Schaffensperiode.
Kammermusiksaal Havelschlösschen
Waldmüllerstr. 3  in Potsdam Klein Glienicke

Kartenbestellung:
tilman muthesius – geigenbau
waldmüllerstr.3a
14482 potsdam
www.gamben.de
49-331-7481496

Bach Solo klein

Von der OMM ins NTM: Mannheimer Geräuscheorchester #1

Das scheint mal was ganz besonderes zu werden – und auch wenn der Weg aus der Metropolenregion dorthin sehr weit ist, vielleicht ist ja doch jemand dabei … siehe / via:
von der OMM ins NTM: Das Mannheimer Geräuscheorchester #1.

Zur Schönen Aussicht – Mo., 9.6.14 um 14:00 | Belvedere Pfingstberg, Potsdam,

Zur Schönen Aussicht

Die Entdeckung der Landschaft in der Romantik

Erst in der Romantik wandelt sich der Fernblick vom Spähen nach dem Feind zum Blick in die Landschaft. Der besonders kunstsinnige König Friedrich Wilhelm IV. war für diesen neuen Impuls besonders empfänglich und gab Auftrag, auf dem höchsten Punkt Potsdams, dem Pfingstberg, ein riesiges Gebäude zu errichten, das einzig und allein EINEM Zweck dient, dem alles andere untergeordnet wurde: dem Blick in die Ferne.

Das ‚Belvedere’ erfüllt dabei eine doppelte Funktion: nicht nur kann man von ihm aus weit ins Land sehen, auch ist das Gebäude – anders als etwa Schloss Sanssouci – von Weitem gut sichtbar und erfüllt damit eine wichtige repräsentative Funktion.

Der Spaziergang „Die Schöne Aussicht“ beginnt am Fuße des Berges, kreuz Panoramen und Potsdamer Sichtachsen bis hinauf auf die Galerie des Belvederes und widmet sich der romantischen Sicht auf Landschaft und Natur. Texte und Gedichte geben Einblick in die Seelenlage einer sich industrialisierenden Gesellschaft und Ausblick auf die Welt von heute.

Ausgewählte Auszüge aus Franz Schuberts berühmtem Liederzyklus „Die Schöne Müllerin“ vervollständigen diese Sicht auf ein längst vergangenes Naturempfinden.

Juliane M. Esselbach, Sopran
Andreas Nickl, Leser
Frank Riedel, Gitarre

Montag, 9. Jun 2014
Beginn: 14:00 Uhr
18 / 15 EUR
Hinter der Villa Quandt – Große Weinmeisterstr. 46, 14469 Potsdam
– Bedingt barrierefrei –
http://www.hoefische-festspiele-potsdam.de/de/veranstaltungen/aussicht-2.html

Weitere Termine: Sonntag, 31. August, Freitag, 3. Oktober, jeweils 14 Uhr

Konzert mit „Quatuor Voltaire“ 28.5.14 – 20:00 | Friedenssaal Potsdam

Eine verspielte Annäherung

Die Anfänge des Streichquartetts im 18. Jahrhundert

Liebe Freunde der Höfischen Festspiele Potsdam,

2014 starten wir eine Konzertreihe mit dem auf historischen Instrumenten spielenden Streichquartett Quatuor Voltaire unter Leitung des aus Österreich stammenden, seit langem in Potsdam wirkenden Violinisten Wolfgang Hasleder. Dem Esprit des Namensgebers folgend, nimmt das Ensemble Werke von Komponisten, die (auch) am Preußischen Hof tätig waren, als Ausgangspunkt für ungewöhnliche musikalische Quartettreisen von der Frühklassik bis zur Romantik.

Im ersten Konzert am Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 19:30 Uhr geht es unter dem Titel „Eine verspielte Annäherung“ um die frühesten Kompositionen für Streichquartette: Monn’s Fuge verwendet ein Thema, das Mozarts Requiem um 50 Jahre vorwegnimmt, Haydn verlagert sein Divertimento in die wenig fröhliche Tonart d-Moll, Richter und Starzer feiern auf ihre eigene Weise das Ende der Barockzeit und Boccherini, noch in Italien weilend, frönt dem Streichquartett in seiner ersten Stunde.

Programm:

Josef Starzer (1726-1787) — Divertimento C-Dur

Georg Matthias Monn (1717-1750) — Quartetto Nr. 2 g-Moll

Luigi Boccherini (1743-1805) — Sinfonia o sia Quartetto Op. 2/2 B-Dur

Franz Xaver Richter (1709-17899) — Streichquartett Op. 5/1

Joseph Haydn (1732-1809) — Divertimento Op. 9/4 d-moll

Mit:

Wolfgang Hasleder, Violine

Franziska Hahn, Violine

Marion Leleu, Viola

Alexander Koderisch, Violoncello

Moderation: Kaspar v. Erffa

Wann?

Mittwoch, 28. Mai 2014, 19:30 (am Vorabend des Himmelfahrtstages)

Wo?

Friedenssaal der Friedenskirchengemeinde

Schopenhauerstr. 23 / 14467 Potsdam

Karten?

Karten zu € 22, erm. € 18 (zzgl. VVK-Gebühr) unter diesem Link

telefonisch unter der 01805-700 733

an allen bekannten Vorverkaufsstellen

oder ab 19:00 Uhr an der Abendkasse

via: 1. Konzert mit dem „Quatuor Voltaire“.

neuer chor berlin: Misa Tango | So., 25.5.14, 18:00 – Heilig-Kreuz-Kirche Bln.-Kreuzberg

Der neue chor berlin bewegt sich in neue musikalische Gefilde zusammen mit dem Quinteto Ángel und präsentieren

die „Tango-Messe“ von Martín Palmeri (Misatango_ncb2014_Flyer)
in der

So., 25. Mai 2014 | 18 Uhr Messe und Tango – geht das? Was auf den ersten Blick wie ein Kontrast von Feuer zu Wasser zu sein scheint, fügt sich in der Komposition des 1965 in Buenos Aires geborenen Martin Palmeri zu einer erstaunlich stimmigen Symbiose zusammen. Die Verbindung von südamerikanischem Temperament und jahrhundertealtem traditionellen Inhalt ist danach kein Gegensatz, sondern Ausdruck eines modernen und zeitgemäßen Religionsverständnisses. Dem Komponisten gelingt mit dieser Komposition von 1996 vor allem eins: Den Hörer zu überraschen!Der neue chor berlin und das Quinteto Angel lassen Sie im Konzert am 25. Mai 2014 – passenderweise dem Nationalfeiertag Argentiniens – erfahren:
Messe und Tango – es geht!

Karl Jenkins THE ARMED MAN – A Mass for Peace | 24.5.14 -20:00 Gethsemanekirche Berlin

studiosi cantandi Berlin und Tonkollektiv HTW
Junge Philharmonie Kreuzberg
Muezzin: Mehmet Ünder
Musikalische Leitung:
Norbert Ochmann – Lars Straehler-Pohl

24 € / 18 € erm. unter 030 / 62989592 · karten@studiosi-cantandi.de
http://www.studiosi-cantandi.de – facebook: studiosi.cantandi.berlin
TonkollektivHTW

aus dem flyer:
„Karl Jenkins’ Friedensmesse The Armed Man – A Mass for Peace verbindet  auf  hochemotionale  Weise  Texte  und  Musikstile  aus  diversen Jahrhunderten, Kulturen und Religionen miteinander. Von der anfänglichen Euphorie der Mobilmachung bis zu den furchtbaren Opfern wird die ganze Bandbreite eines Kriegsausbruchs und seiner Folgen widerge-
spiegelt. Am Ende steht der universelle und zeitlose Appell an Toleranz und friedliche Lösungen – „better is peace than always war“.  …“ E-Flyer_Jenkins