Schlagwort-Archive: Literatur

READ!BERLIN – das erste Berliner Literaturfestival und die Kalkscheune ist dabei … | Kalkscheunen-Blog

READ!BERLIN – das erste Berliner Literaturfestival und die Kalkscheune ist dabei …

Autor: Kalkscheune 17. April 2015

READ! BERLIN die Kalkscheune ist dabei

Vom 24. bis 30. April 2015 hat READ!BERLIN Premiere. Das Festival, das die Stadt selbst zum Thema hat, findet rund um die Torstraße und damit im Zentrum von Berlin-Mitte statt.

Es ist das erste Literaturfestival, das der Digitalisierung der Gesellschaft, des Literaturgeschäfts und der neuen Erzählformen Rechnung trägt. READ!BERLIN präsentiert klassische und neue Formen des Erzählens, von den bekannten Lesungs-Formaten über Facebook-Stories bis zu Tweets und Youtube-Videos.

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Lesung mit Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“ | Wissenspeicher Potsdam

Lesung mit Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“

14. November 2014 / 19 Uhr / Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum

 

 

SLB

Marion Brasch (© Jürgen Bauer)

„Wunderlich fährt nach Norden“ ist die Geschichte eines Mannes, der Entscheidungen scheut und sich dem Zufall überlässt. Auf seiner Fahrt wird Wunderlich zum Abenteurer – eine Liebeserklärung an die sonderbaren Momente des Lebens.

Deutsch-Israelische Literaturtage 2014: Glaubenssachen | 5.-13.4. Heinrich Böll Stiftung

Glaubenssachen

Deutsch-Israelische Literaturtage 2014

Seit jeher begleitet die Literatur die Religion. Prophetenworte, religiöse Mythen und Geschichten prägen noch heute unser kollektives Bewusstsein. Dennoch hat das geschriebene Wort längst einen eigenen Weg eingeschlagen: In der modernen Literatur tritt der Glaube meist nur noch in Nebenrollen auf, als verborgene Referenz, vor allem wenn über Hoffnung, Leid und Sehnsucht geschrieben wird. Wo ist die Religion in der heutigen Literatur verankert? Und wo in der Gesellschaft?

In Ländern wie Deutschland scheint die Säkularisierung unaufhaltsam voranzuschreiten. Trotzdem sind wir nicht „gottlos“ geworden. Regelmäßig flackern hitzige Debatten auf, in denen Religion und Glaube die Schlagzeilen liefern – über kulturelle Identität und religiöse Zugehörigkeit, über Kruzifixe in der Schule, Beschneidung von Jungen oder die Rolle des Islam in Europa.

Israel definiert sich als jüdischer Staat. Die Religion gehört zum kulturellen Selbstverständnis. Doch welchen Einfluss hat Religion tatsächlich, zu welchen Konflikten führen orthodoxe und säkulare Strömungen in dem Land, das auf der Utopie Theodor Herzls und dem Glauben an eine andere, bessere Welt gegründet wurde?

Seit 2005 laden das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung Autorinnen und Autoren zu den Deutsch-Israelischen Literaturtagen abwechselnd nach Berlin und Tel Aviv ein. Die fünften Literaturtage in Berlin setzen sich mit „Glaubenssachen“ auseinander: Wie gehen wir mit religiösem Glauben um – hier und dort? Was bedeutet Religion für den Einzelnen? Gibt es jenseits von ihr einen Glauben an Utopien? An das Selbst oder an das Mystische? Und ist Literatur ein Ort, um all diese Fragen exemplarisch zu verhandeln?

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung und des Goethe-Instituts, gefördert durch die Bundeszentrale für Politische Bildung und die Botschaft des Staates Israel.

Programm / Eintrittskarten können über den Vorverkauf oder an der Abendkasse der jeweiligen Veranstaltungsorte erworben werden.

via: Glaubenssachen | Heinrich Böll Stiftung INFO – Karin Lenski: Lenski@boell.de

Starkes Porträt einer umstrittenen Generation – Ulrike Edschmid „Das Verschwinden des Philip S | Büchermarkt | Deutschlandfunk

Starkes Porträt einer umstrittenen Generation

Ulrike Edschmid: \“Das Verschwinden des Philip S.\“, Suhrkamp

Von Marie Luise Knott

Ulrike Edschmid beschreibt immer, was sie kennt, so auch in diesem Roman. Philip S. heißt eigentlich Philip Werner Sauber und war drei Jahre lang mit der Autorin zusammen, bevor er 1975 auf einem Parkplatz in Köln als mutmaßlicher Terrorist erschossen wurde.

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Quergelesen 06.10.2013 10:24 | Inforadio

Jean-Marie Gustave Le Clezio: Der Yama-Baum und andere Geschichten2008 bekam der Franzose Jean-Marie Gustave Le Clezio den Literaturnobelpreis. Von ihm ist gerade ein Band mit Erzählungen erschienen: \“Der Yama-Baum und andere Geschichten\“.Ein großartiges Buch, das Reneé Zucker vorstellt.

via Quergelesen 06.10.2013 10:24 | Inforadio – Nachrichten für Berlin und Brandenburg.

LITERATUR in der DRUCKEREI: mit Christoph Ransmayr | Do. 17.Okt. um 20:00 Druck Ruess

„LITERATUR in der DRUCKEREI“
am Donnerstag den 17.Oktober um 20 Uhr ein.

Christoph Ransmayr wird uns mit seiner Erzählkunst auf eine Reise in die Welt und damit zu uns selbst mitnehmen. Er liest aus „Atlas eines ängstlichen Mannes“

Eintritt 13 /10 EUR Kartentelefon: 0331 – 280 4103 / 280 0452
Literatur Postkarte Ransmayr

Veranstaltungen des Potsdam Museum 2013

Das Potsdam Museum hat es zwar noch nicht zu einer eigenen website geschafft, aber bei der Stadt findet sich schon mal eine lange Reihe von Veranstaltungen in diesem Jahr – das lohnt (-;